In der Stadt Dresden im Bundesland Sachsen werden riesige neue Fabriken gebaut. Dort werden sehr kleine Computer-Teile hergestellt, die man Chips oder Halbleiter nennt.
Diese Chips braucht man für Autos, Smartphones und medizinische Geräte. Die Firmen investieren viele Milliarden Euro und suchen tausende Fachkräfte aus Deutschland und der ganzen Welt.
Der Hochtechnologiestandort Dresden baut seine führende Rolle in der europäischen Mikroelektronik weiter aus. Mehrere internationale Konzerne haben den Bau neuer Megafabriken zur Chipproduktion gestartet.
Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf zweistellige Milliardenbeträge. Für die Region bedeutet das nicht nur zehntausende direkte und indirekte Arbeitsplätze, sondern auch einen enormen Zuzug von Ingenieuren und Softwareexperten.
Flankiert durch europäische Subventionen im Rahmen des 'European Chips Act' vollzieht sich in Sachsen eine beispiellose industrielle Agglomeration.
Die Ansiedlung hochautomatisierter Fabs minimiert geostrategische Verwundbarkeiten europäischer Schlüsselbranchen wie dem Maschinen- und Automobilbau. Gleichzeitig fordern Verbände massive Investitionen in die regionale Wohn- und Schulinfrastruktur.
Dresden has solidified its status as Europe's leading microelectronics hub as global chip manufacturers break ground on multi-billion-euro fabrication plants.
Backed by the European Chips Act, the expansion aims to safeguard continental supply chains for automotive and advanced computing applications.
Silicon Saxony wächst rasant: Milliardeninvestitionen in Dresdner Halbleiterwerke
Silicon Saxony: Milliarden-Investitionen in neue Halbleiterfabriken in Dresden.
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Der Hochtechnologiestandort Dresden baut seine führende Rolle in der europäischen Mikroelektronik weiter aus. Mehrere internationale Konzerne haben den Bau neuer Megafabriken zur Chipproduktion gestartet.
Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf zweistellige Milliardenbeträge. Für die Region bedeutet das nicht nur zehntausende direkte und indirekte Arbeitsplätze, sondern auch einen enormen Zuzug von Ingenieuren und Softwareexperten.