Die Frankfurter Buchmesse hat ihre Tore für Fachbesucher und Literaturliebhaber geöffnet. Über 4.000 Verlage aus rund 100 Ländern präsentieren aktuelle Neuerscheinungen und verhandeln Übersetzungsrechte.
Traditionell ist die Messe auch ein wichtiger politischer Ort. In zahlreichen Lesungen und Podiumsgesprächen diskutieren internationale Intellektuelle über Pressefreiheit, Demokratie und die Rolle der künstlichen Intelligenz beim Verfassen literarischer Texte.
Literaturmetropole Frankfurt: Buchmesse setzt Zeichen für Meinungsfreiheit und Debattenkultur
Weltgrößte Bücherschau: Die Frankfurter Buchmesse zieht Autoren und Leser aus 100 Ländern an.
Feuilleton
10. October 2026 • 👁️ 309 Aufrufe
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