Bei einem Angriff nahe der Stadt Hebron gibt es Tote. Mindestens zwei IDF-Soldaten sind tot. Weitere Soldaten haben Verletzungen. Israels Regierungschef Netanjahu sagt: Wir verfolgen Hamas-Terroristen.
Netanjahu ordnet die Abriegelung der Stadt an. Es gibt zwei tote Soldaten. Es gibt drei Verletzte. Israel bereitet die Abriegelung des Westjordanlandes vor. Ein- und Ausreisen sind verboten. Das gilt seit Freitagmorgen.
Die israelische Armee teilt das mit. Der Inlandsgeheimdienst Schin Bet teilt das mit. Ein Anti-Terror-Einsatz in Hebron hat begonnen. Die Soldaten suchen nach Waffen. Der Einsatz dauert mehrere Tage.
Netanjahu sagt: Wir werden Terroristen verfolgen. Sie können sich nicht verstecken. Netanjahu lobt die Soldaten. Sie haben einen schweren Anschlag verhindert. Er wünscht den Verletzten eine gute Besserung.
Netanjahu nennt ein Beispiel. Das Militär hatte eine große Offensive im Norden vom Westjordanland. Damals gab es viele Tote und Vertriebene. Die UNO hat den Einsatz kritisiert. Die EU hat den Einsatz kritisiert.
Palästinensische Medien berichten von Festnahmen. Sicherheitskräfte haben Angehörige von Tätern festgenommen.
Ein Angriff mit Schüssen war nahe der Stadt Hebron am Freitagmorgen. Israelische Angaben nennen zwei tote Soldaten. Mindestens drei Israelis sind schwer verletzt. Zwei mutmaßliche Täter aus Palästina sind tot.
Das Militär sagt: Zwei Terroristen sind tot. Die Suche in dem Gebiet geht weiter.
Die Hamas lobt die Tat in Hebron.
Präsident Izchak Herzog spricht von einem Terroranschlag. Er sagt auch: Soldaten haben eine große Tragödie verhindert.
Generalstabschef Ejal Zamir sagt: Soldaten haben einen größeren Angriff verhindert. Im Auto von den Angreifern war viel Munition.
Das Armeeradio sagt: Die Angreifer sind zwei Männer. Sie sind aus derselben Familie in Hebron. Beide sind 27 Jahre alt. Ein Soldat berichtet von Schüssen.
Die Schüsse waren kurz vor der Wahl in Israel. Die Wahl ist am Dienstag. Wähler entscheiden über Ministerpräsident Netanjahu.
Die Partei Die Grünen verurteilt die Abriegelung. Die Partei Die Linke verurteilt die Abriegelung. Vertreter kritisieren eine Kollektivstrafe für Palästinenser. Sie fordern Handeln von der Bundesregierung.
Franziska Brantner sagt: Jeder Anschlag ist falsch. Aber die Abriegelung von dem ganzen Westjordanland ist auch falsch. Das betrifft drei Millionen Menschen. Das ist eine Kollektivstrafe.
Brantner sagt auch: So entsteht keine Sicherheit. Die Bundesregierung muss sich gegen die Abriegelung aussprechen.
Lea Reisner sagt: Die Abriegelung ist ein Bruch des Völkerrechts. Seit Oktober 2023 sind viele Palästinenser getötet worden.
Die Bundesregierung muss handeln. Lea Reisner fordert einen Stopp von Rüstungsexporten.
UN-Generalsekretär António Guterres ist besorgt.
Bei einem Anschlag nahe der Stadt Hebron sind mindestens zwei IDF-Soldaten getötet und weitere verletzt worden. „Wir werden Hamas-Terroristen und ihre Auftraggeber verfolgen“, sagte Israels Regierungschef Netanjahu.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach einem Anschlag mit mindestens zwei toten Soldaten und drei Verletzten nahe Hebron die Abriegelung der Stadt angeordnet. Außerdem bereite Israel eine vollständige Abriegelung des Westjordanlandes vor, teilte er mit. Sämtliche Ein- und Ausreisen aus dem Westjordanland werden seit dem Freitagmorgen unterbunden, hieß es.
Am späten Abend teilten die israelische Armee und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet mit, der angekündigte Anti-Terror-Einsatz im Raum Hebron habe begonnen. Die Einsatzkräfte durchsuchten das Gebiet gezielt, um Terrorinfrastruktur und Waffen aufzuspüren, hieß es in einer Erklärung. Der Einsatz werde voraussichtlich mehrere Tage dauern.
„Wir werden Hamas-Terroristen und ihre Auftraggeber verfolgen, wo immer sie sind“, erklärte Netanjahu. Er sprach den Kämpfern, die einen schweren Terroranschlag verhindert hatten, seine Anerkennung aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung.
Als Vorbild nannte der israelische Regierungschef eine frühere Offensive des Militärs im nördlichen Westjordanland. Dabei wurden im vergangenen Jahr zahlreiche Menschen getötet und vertrieben. Die Vereinten Nationen und die Europäische Union kritisierten diesen Einsatz.
Palästinensische Medien berichteten, mehrere Angehörige der mutmaßlichen Täter seien bei einer Razzia festgenommen worden.
Bei einem Schusswaffenangriff nahe der Stadt Hebron am Freitagmorgen wurden zwei israelische Soldaten getötet und mindestens drei Israelis verletzt. Die zwei mutmaßlich palästinensischen Täter wurden getötet.
Das Militär teilte mit, es seien zwei Terroristen eliminiert worden.
Die Terrororganisation Hamas lobte die Aktion in Hebron.
Präsident Izchak Herzog sprach von einem abscheulichen Terroranschlag und erklärte, Soldaten hätten einen großangelegten Anschlag verhindert.
Nach Angaben von Generalstabschef Ejal Zamir verhinderten die Soldaten einen noch größeren Angriff, da im Fahrzeug der Angreifer eine große Menge Munition gefunden wurde.
Dem israelischen Armeeradio zufolge handelte es sich bei den Angreifern um zwei 27-jährige Männer aus Hebron.
Die Schüsse fielen wenige Tage vor der Parlamentswahl in Israel am kommenden Dienstag.
Grüne und Linke haben die Abriegelung des Westjordanlandes verurteilt und von einer Kollektivstrafe gegen Palästinenser gesprochen.
Grünen-Chefin Franziska Brantner sagte, die Abriegelung treffe rund drei Millionen Palästinenser und sei völkerrechtlich verboten.
Sie forderte, dass sich die Bundesregierung gegen die Abriegelung aussprechen müsse.
Lea Reisner von der Linken erklärte, die Abriegelung sei ein weiterer Bruch des Völkerrechts durch Netanjahu.
Sie forderte unter anderem einen Stopp von Rüstungsexporten.
UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich zutiefst besorgt.
Bei einem Anschlag nahe der Stadt Hebron seien mindestens zwei IDF-Soldaten getötet und weitere verletzt worden, hieß es. „Wir werden Hamas-Terroristen und ihre Auftraggeber verfolgen“, betonte Israels Regierungschef Netanjahu.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach einem Anschlag mit mindestens zwei toten Soldaten und drei Verletzten nahe Hebron die Abriegelung der Stadt angeordnet. Außerdem bereite Israel eine „vollständige Abriegelung“ des Westjordanlandes vor, teilte er mit. Sämtliche Ein- und Ausreisen aus dem Westjordanland würden seit dem Freitagmorgen unterbunden.
Am späten Abend teilten die israelische Armee und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet mit, der angekündigte Anti-Terror-Einsatz im Raum Hebron habe begonnen. Die Einsatzkräfte durchsuchten das Gebiet „gezielt, präzise und umfassend“, um Terrorinfrastruktur und Waffen aufzuspüren.
„Wir werden Hamas-Terroristen und ihre Auftraggeber verfolgen, wo immer sie sind und zu jeder Zeit“, erklärte Netanjahu. Er sprach den „heldenhaften Kämpfern“, die einen „schweren Terroranschlag“ verhindert hätten, seine Anerkennung aus.
Als Vorbild nannte der israelische Regierungschef die größte Offensive des Militärs seit Jahren im nördlichen Westjordanland, bei der im vergangenen Jahr zahlreiche Menschen getötet und Zehntausende vertrieben worden seien. Die Vereinten Nationen und die Europäische Union kritisierten den Einsatz.
Palästinensische Medien berichteten, mehrere Angehörige der mutmaßlichen Täter seien bei einer Razzia von israelischen Sicherheitskräften festgenommen worden.
Bei einem Schusswaffenangriff nahe der Stadt Hebron am Freitagmorgen seien zwei israelische Soldaten getötet und mindestens drei Israelis verletzt worden. Die zwei mutmaßlich palästinensischen Täter seien getötet worden.
Das Militär teilte mit, es seien „zwei Terroristen eliminiert“ worden.
Die Terrororganisation Hamas lobte „die heldenhafte Aktion in Hebron“, reklamierte sie jedoch nicht explizit für sich.
Präsident Izchak Herzog sprach von einem „abscheulichen Terroranschlag“.
Nach Angaben des israelischen Generalstabschefs Ejal Zamir verhinderten die Soldaten einen noch größeren Angriff, da im Fahrzeug der Angreifer eine große Menge Munition sichergestellt wurde.
Dem israelischen Armeeradio zufolge handelte es sich bei den Angreifern um zwei 27-jährige Männer aus derselben Familie in Hebron.
Die Schüsse fielen wenige Tage vor der Parlamentswahl in Israel am kommenden Dienstag.
Grüne und Linke haben die Abriegelung des Westjordanlandes verurteilt. Vertreterinnen beider Parteien kritisierten eine „Kollektivstrafe“ gegen Millionen Palästinenser, die gegen das Völkerrecht verstoße.
Grünen-Chefin Franziska Brantner erklärte, dass dies rund drei Millionen Palästinenserinnen und Palästinenser treffe und völkerrechtlich verboten sei.
Die Bundesregierung müsse sich klar gegen die Abriegelung aussprechen und auf Deeskalation drängen.
Die Sprecherin Lea Reisner erklärte, die Abriegelung sei ein weiterer Bruch des Völkerrechts durch Netanjahu.
Sie forderte einen Stopp von Rüstungsexporten und die Aussetzung des Assoziierungsabkommens.
UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich „zutiefst besorgt“.
In an attack near the city of Hebron, at least two IDF soldiers were killed and others were injured. "We will pursue Hamas terrorists and their masterminds," said Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu.
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu ordered the lockdown of the city of Hebron following an attack that left at least two soldiers dead and three injured. He also announced that Israel was preparing for a "complete lockdown" of the West Bank. All entries and exits from the West Bank have been blocked since Friday morning, officials stated.
Late in the evening, the Israeli army and the Shin Bet domestic intelligence agency announced that the anticipated anti-terror operation in the Hebron area had begun. Forces searched the area "targeted, precisely, and comprehensively" to track down and eliminate terror infrastructure and weapons, according to a joint statement on Telegram.
"We will pursue Hamas terrorists and their masterminds wherever they are and at any time," Netanyahu declared. Netanyahu expressed his appreciation to the "heroic fighters" who prevented a "severe terrorist attack" and wished the injured a speedy recovery.
As a precedent, the Israeli Prime Minister cited the military's largest offensive in years against Palestinian militants in several refugee districts in the northern West Bank. At the beginning of last year, numerous people were killed and tens of thousands were displaced during that operation. The United Nations and the European Union criticized the deployment.
Palestinian media reported that several relatives of the suspected perpetrators were arrested during a raid by Israeli security forces.
In a shooting attack near the city of Hebron on Friday morning, two Israeli soldiers were killed and at least three Israelis were injured, some with life-threatening wounds, according to Israeli reports. The two suspected Palestinian perpetrators were killed.
The military announced that "two terrorists were eliminated" and searches in the area would continue.
The terrorist organization Hamas praised "the heroic action in Hebron" but did not explicitly claim responsibility.
President Isaac Herzog spoke of a "heinous terrorist attack" and stated that soldiers had prevented a large-scale attack.
According to Israeli Chief of Staff Ejal Zamir, the soldiers prevented an even larger attack. A large amount of ammunition intended for a more extensive attack was found in the attackers' vehicle, Zamir stated.
According to Israeli Army Radio, the attackers were two men from the same family in Hebron, both 27 years old, married, and fathers of two children each.
The shots were fired a few days before the parliamentary election in Israel this coming Tuesday. Voters will decide whether to grant Prime Minister Netanyahu another term.
The Greens and The Left parties condemned the lockdown of the West Bank. Representatives of both parties criticized a "collective punishment" against millions of Palestinians that violates international law.
Greens co-leader Franziska Brantner told the AFP news agency that while every attack must be condemned, it is also condemnable that the Israeli government uses this as an occasion to lock down the entire West Bank, affecting around three million Palestinians as a collective punishment.
Brantner stated that security must not become an instrument in the election campaign and that the German government must clearly oppose the lockdown.
Lea Reisner, spokesperson for international relations for The Left parliamentary group, stated that the lockdown is another violation of international law by Netanyahu, noting that more than 1,000 Palestinians have been killed in the West Bank since October 2023.
The German government must realize that empty words of "concern" are not enough, Reisner declared, demanding a stop to arms exports.
UN Secretary-General António Guterres also expressed himself to be "deeply concerned".
EILMELDUNG
Nach Anschlag: Israel sperrt das Westjordanland ab
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Bei einem Anschlag nahe der Stadt Hebron sind mindestens zwei IDF-Soldaten getötet und weitere verletzt worden. „Wir werden Hamas-Terroristen und ihre Auftraggeber verfolgen“, sagte Israels Regierungschef Netanjahu.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach einem Anschlag mit mindestens zwei toten Soldaten und drei Verletzten nahe Hebron die Abriegelung der Stadt angeordnet. Außerdem bereite Israel eine vollständige Abriegelung des Westjordanlandes vor, teilte er mit. Sämtliche Ein- und Ausreisen aus dem Westjordanland werden seit dem Freitagmorgen unterbunden, hieß es.
Am späten Abend teilten die israelische Armee und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet mit, der angekündigte Anti-Terror-Einsatz im Raum Hebron habe begonnen. Die Einsatzkräfte durchsuchten das Gebiet gezielt, um Terrorinfrastruktur und Waffen aufzuspüren, hieß es in einer Erklärung. Der Einsatz werde voraussichtlich mehrere Tage dauern.
„Wir werden Hamas-Terroristen und ihre Auftraggeber verfolgen, wo immer sie sind“, erklärte Netanjahu. Er sprach den Kämpfern, die einen schweren Terroranschlag verhindert hatten, seine Anerkennung aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung.
Als Vorbild nannte der israelische Regierungschef eine frühere Offensive des Militärs im nördlichen Westjordanland. Dabei wurden im vergangenen Jahr zahlreiche Menschen getötet und vertrieben. Die Vereinten Nationen und die Europäische Union kritisierten diesen Einsatz.
Palästinensische Medien berichteten, mehrere Angehörige der mutmaßlichen Täter seien bei einer Razzia festgenommen worden.
Bei einem Schusswaffenangriff nahe der Stadt Hebron am Freitagmorgen wurden zwei israelische Soldaten getötet und mindestens drei Israelis verletzt. Die zwei mutmaßlich palästinensischen Täter wurden getötet.
Das Militär teilte mit, es seien zwei Terroristen eliminiert worden.
Die Terrororganisation Hamas lobte die Aktion in Hebron.
Präsident Izchak Herzog sprach von einem abscheulichen Terroranschlag und erklärte, Soldaten hätten einen großangelegten Anschlag verhindert.
Nach Angaben von Generalstabschef Ejal Zamir verhinderten die Soldaten einen noch größeren Angriff, da im Fahrzeug der Angreifer eine große Menge Munition gefunden wurde.
Dem israelischen Armeeradio zufolge handelte es sich bei den Angreifern um zwei 27-jährige Männer aus Hebron.
Die Schüsse fielen wenige Tage vor der Parlamentswahl in Israel am kommenden Dienstag.
Grüne und Linke haben die Abriegelung des Westjordanlandes verurteilt und von einer Kollektivstrafe gegen Palästinenser gesprochen.
Grünen-Chefin Franziska Brantner sagte, die Abriegelung treffe rund drei Millionen Palästinenser und sei völkerrechtlich verboten.
Sie forderte, dass sich die Bundesregierung gegen die Abriegelung aussprechen müsse.
Lea Reisner von der Linken erklärte, die Abriegelung sei ein weiterer Bruch des Völkerrechts durch Netanjahu.
Sie forderte unter anderem einen Stopp von Rüstungsexporten.
UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich zutiefst besorgt.