Der Airfryer ist sehr beliebt. Er kocht Essen mit wenig Fett. Aber manche Dinge dürfen nicht in das Gerät.
Gemüse wie Gurken, Wassermelone, Salat, Spinat und Grünkohl sind nicht gut für den Airfryer. Sie haben verschiedene Probleme.
Essen mit viel Fett wie Speck, Rumpsteak oder Entrecôte ist schlecht. Fett spritzt in den Innenraum und an die Heizspirale. Das macht viel Rauch oder Feuer.
Tipp: Sie nutzen dafür einen Multifunktionskorb, einen Spritzschutzdeckel, einen Snack-Deckel oder einen Einsatz. Aber Vorsicht ist wichtig.
Hersteller sagen: Nutzen Sie einen Fett-Auffangeinsatz.
Wer Speck, Rumpsteak oder Entrecôte kocht, muss das Essen oft wenden. Das Essen wird sonst nicht gleichmäßig heiß.
Reinigen Sie den Fett-Auffangeinsatz, die Pfannen und den Innenbereich nach dem Kochen gut. Altes Fett macht viel Rauch.
Gurken und Wassermelonen haben zu viel Wasser. Sie werden nur matschig und nicht knusprig. Oder das Wasser braucht zu lange zum Verdunstet.
Salat, Spinat und Grünkohl sind sehr dünn und leicht. Der starke Luftstrom drückt sie in das Heizelement. Sie können dort brennen. Auch Gemüse- oder Obstchips sind deshalb nicht gut.
Tipp: Mit einem Snackdeckel, Spritzschutzdeckel oder Multifunktionskorb kochen Sie auch leichte Lebensmittel.
Toast ist laut Philips auch sehr leicht. Der Luftstrom drückt Toast in das Heizelement. Nutzen Sie einzelne Toastscheiben darum nicht im Airfryer.
Der Airfryer gilt für viele Menschen als Segen, weil er leckere Speisen fettarm zubereitet. Doch nicht jedes Lebensmittel darf in das Gerät.
Gemüse wie Gurken, Wassermelone, Salat, Spinat und Grünkohl sollten nicht in der Heißluftfritteuse zubereitet werden. Die Gründe dafür sind jeweils unterschiedlich.
Lebensmittel mit einem hohen Fettgehalt wie Speck, Rumpsteak oder Entrecôte eignen sich nicht für das Gerät. Beim Garen spritzt Fett in den Innenraum und auf die Heizspirale. Das kann zu starker Rauchentwicklung oder einem Brand führen.
Tipp: Solche Lebensmittel lassen sich mit einem Multifunktionskorb, einem Spritzschutzdeckel, einem Snack-Deckel oder einem Einsatz zubereiten. Vorsicht bleibt dennoch geboten.
Zusätzlich empfehlen Hersteller die Nutzung eines Fett-Auffangeinsatzes.
Wer Speck, Rumpsteak oder Entrecôte zubereitet, muss darauf achten, dass die Gerichte gewendet werden, da sie sonst nicht gleichmäßig erhitzen.
Der Fett-Auffangeinsatz, die Pfannen und der Innenbereich müssen nach der Benutzung gründlich gereinigt werden. Alte Fettrückstände können sonst zu starker Rauchentwicklung führen.
Bei Gurken und Wassermelonen ist der Wassergehalt zu hoch. Sie werden in der Heißluftfritteuse nur matschig statt knusprig, oder das Wasser braucht zu lange zum Verdampfen.
Salat, Spinat und Grünkohl sind sehr dünn und leicht. Durch den starken Luftstrom geraten sie in das Heizelement und können dort brennen. Auch Gemüse- und Obstchips sind deshalb nicht optimal.
Tipp: Mit einem Snackdeckel, Spritzschutzdeckel oder Multifunktionskorb können Sie auch leichte Lebensmittel zubereiten.
Laut Philips zählt auch Toast zu den leichten Zutaten, die durch den Luftstrom in die Heizelemente gelangen können. Einzelne Toastscheiben sollten deshalb nicht im Airfryer zubereitet werden.
Der Airfryer erfreut sich großer Beliebtheit, da er die fettarme und somit gesunde Zubereitung von Speisen ermöglicht. Dennoch ist das Gerät nicht für alle Lebensmittel geeignet.
Gemüsesorten wie Gurken, Wassermelonen sowie Blattsalate, Spinat und Grünkohl sollten grundsätzlich nicht in der Heißluftfritteuse zubereitet werden, wobei jeweils unterschiedliche Ursachen vorliegen.
Speisen mit einem hohen Fettgehalt – darunter Speck, Rumpsteak oder Entrecôte – eignen sich ebenfalls nicht für die Zubereitung. Während des Garprozesses verteilen sich Fettspritzer im gesamten Innenraum sowie auf der Heizspirale, was eine starke Rauchentwicklung oder sogar einen Brand verursachen kann.
Als Tipp wird angeführt, dass derartige Lebensmittel mittels eines Multifunktionskorbs, Spritzschutzdeckels, Snack-Deckels oder eines entsprechenden Einsatzes zubereitet werden können, obgleich hierbei weiterhin Vorsicht geboten ist.
Darüber hinaus raten Hersteller ausdrücklich zur Verwendung eines Fett-Auffangeinsatzes.
Personen, die Speck, Rumpsteak oder Entrecôte im Airfryer zubereiten, müssen darauf achten, dass die Speisen nicht gleichmäßig erhitzt werden und demzufolge zwischendurch gewendet werden müssen.
Sowohl der Fett-Auffangeinsatz als auch die Pfannen und der Innenbereich der Heißluftfritteuse müssen nach jeder Nutzung gründlich gereinigt werden, da andernfalls alte Fettrückstände zu einer verstärkten Rauchentwicklung führen können.
Bei Gurken und Wassermelonen erweist sich der Wassergehalt als zu hoch. Zwar lassen sie sich mit einer Auffangschale garen, jedoch verlieren sie ihre Knusprigkeit und werden lediglich matschig, oder der Verdunstungsprozess nimmt zu viel Zeit in Anspruch.
Der Grund für den Ausschluss von Salat, Spinat und Grünkohl liegt in der Beschaffenheit des Gemüses, das sehr dünn und leicht ist. Infolge des starken Luftstroms im Innenraum geraten die Lebensmittel in das Heizelement, wo sie Feuer fangen können. Dementsprechend ist auch die Herstellung von Gemüse- oder Obstchips kontraproduktiv.
Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass leichte Lebensmittel durch die Verwendung von Snackdeckeln, Spritzschutzdeckeln oder Multifunktionskörben dennoch zubereitet werden können.
Nach Angaben von Philips zählt auch Toast zu den leichten Zutaten, die durch den starken Luftstrom in die Heizelemente gesaugt werden können, weshalb das Toasten einzelner Scheiben in der Heißluftfritteuse zu unterlassen ist.
The Airfryer is a blessing for many people, as it prepares delicious food with low fat and thus in a healthy way. However, not everything is allowed inside the appliance.
Vegetables such as cucumbers, watermelon, salad greens, spinach, and kale should not be prepared in the hot air fryer. The latter are strictly forbidden from entering the device for different reasons respectively.
Foods and dishes with a high fat content, such as bacon, rump steak, or entrecôte, are better not prepared in the hot air fryer. The reason: During cooking, fat splatters can spread throughout the entire interior—and thus also onto the heating element. This can lead to heavy smoke development or even a fire.
Tip: You can prepare such foods in the Airfryer if you use a multifunction basket, a splash guard lid, a snack lid, or a corresponding insert. With the latter, caution is still advised because fat continues to splatter around.
In addition, manufacturers recommend using a grease collection insert.
Anyone who prepares bacon, rump steak, or entrecôte in the hot air fryer should make sure that the dishes are not heated evenly. In the best case, you must therefore turn them in between.
Clean both the grease collection insert as well as the pans and the interior of the hot air fryer thoroughly after use. Otherwise, the old fat residues can cause increased smoke development.
With cucumbers and watermelons, the water content is too high. They can indeed be cooked in the hot air fryer with the appropriate drip tray, but they will only become mushy and not crunchy and crisp. Or at least it would take far too long before all the water evaporates and the vegetables are crisp.
The water content of lettuce, spinach, and kale is not the reason why it should not go into the Airfryer. Rather, it is because the vegetables are very thin and light. Due to the strong airflow in the interior, it can happen that the food gets into the heating element and then starts to burn there. Accordingly, the preparation of vegetable or fruit chips in the hot air fryer is also not optimal.
Tip: If you use a snack lid, a splash guard lid, or a multifunction basket, you can still prepare light foods.
According to Philips, toast is also among the light ingredients that can get into the heating elements due to the strong airflow inside. For this reason, you should not prepare individual slices of toast in the hot air fryer.
Sechs Gerichte und Lebensmittel, die nicht in die Heißluftfritteuse gehören
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Der Airfryer gilt für viele Menschen als Segen, weil er leckere Speisen fettarm zubereitet. Doch nicht jedes Lebensmittel darf in das Gerät.
Gemüse wie Gurken, Wassermelone, Salat, Spinat und Grünkohl sollten nicht in der Heißluftfritteuse zubereitet werden. Die Gründe dafür sind jeweils unterschiedlich.
Lebensmittel mit einem hohen Fettgehalt wie Speck, Rumpsteak oder Entrecôte eignen sich nicht für das Gerät. Beim Garen spritzt Fett in den Innenraum und auf die Heizspirale. Das kann zu starker Rauchentwicklung oder einem Brand führen.
Tipp: Solche Lebensmittel lassen sich mit einem Multifunktionskorb, einem Spritzschutzdeckel, einem Snack-Deckel oder einem Einsatz zubereiten. Vorsicht bleibt dennoch geboten.
Zusätzlich empfehlen Hersteller die Nutzung eines Fett-Auffangeinsatzes.
Wer Speck, Rumpsteak oder Entrecôte zubereitet, muss darauf achten, dass die Gerichte gewendet werden, da sie sonst nicht gleichmäßig erhitzen.
Der Fett-Auffangeinsatz, die Pfannen und der Innenbereich müssen nach der Benutzung gründlich gereinigt werden. Alte Fettrückstände können sonst zu starker Rauchentwicklung führen.
Bei Gurken und Wassermelonen ist der Wassergehalt zu hoch. Sie werden in der Heißluftfritteuse nur matschig statt knusprig, oder das Wasser braucht zu lange zum Verdampfen.
Salat, Spinat und Grünkohl sind sehr dünn und leicht. Durch den starken Luftstrom geraten sie in das Heizelement und können dort brennen. Auch Gemüse- und Obstchips sind deshalb nicht optimal.
Tipp: Mit einem Snackdeckel, Spritzschutzdeckel oder Multifunktionskorb können Sie auch leichte Lebensmittel zubereiten.
Laut Philips zählt auch Toast zu den leichten Zutaten, die durch den Luftstrom in die Heizelemente gelangen können. Einzelne Toastscheiben sollten deshalb nicht im Airfryer zubereitet werden.