Wälder sind die grüne Lunge unseres Planeten Erde. Sie reinigen die Luft und speichern Wasser.
Auf einer internationalen Konferenz haben sich über 140 Staaten geeinigt: Das Abholzen von Regenwäldern soll bis zum Jahr 2030 weltweit gestoppt werden. Reiche Länder stellen Geld bereit, um arme Länder beim Waldschutz zu unterstützen.
Umweltschützer sagen: Das ist ein guter Anfang für das weltweite Klima.
Auf dem internationalen Klimagipfel haben Delegierte aus mehr als 140 Ländern ein multilaterales Abkommen unterzeichnet. Das gemeinsame Ziel: Die weltweite Rodung von Urwäldern und artenreichen Ökosystemen soll bis zum Ende dieses Jahrzehnts vollständig gestoppt werden.
Die Staatengemeinschaft stellt dafür ein Finanzpaket von über 15 Milliarden Euro bereit. Die Bundesrepublik Deutschland steuert davon einen bedeutenden Teil für bilaterale Schutzprojekte in Südamerika und Zentralafrika bei.
Im Rahmen der UN-Klimadiplomatie haben die Unterzeichnerstaaten eine weitreichende Konvention verabschiedet, die Entwaldungspraktiken unmittelbar an handelspolitische Restriktionen knüpft.
Die Etablierung lückenloser Satellitenüberwachungen soll die Transparenz globaler Lieferketten garantieren. Internationale Beobachter werten das Übereinkommen als überfälliges Bekenntnis zur Bewahrung existenzieller planetarer Grenzen.
Representatives from more than 140 countries have signed a historic agreement pledging to halt worldwide deforestation by 2030.
Backed by a multi-billion-dollar international fund, the accord pairs satellite monitoring with direct grants to protect vital rainforest ecosystems.
Globales Abkommen: Über 140 Staaten beschließen historischen Pakt gegen Waldzerstörung
Globale Zusammenarbeit: Über 140 Staaten verabschieden ein Schutzabkommen für tropische Regenwälder.
Schrift:
Teilen:
Auf dem internationalen Klimagipfel haben Delegierte aus mehr als 140 Ländern ein multilaterales Abkommen unterzeichnet. Das gemeinsame Ziel: Die weltweite Rodung von Urwäldern und artenreichen Ökosystemen soll bis zum Ende dieses Jahrzehnts vollständig gestoppt werden.
Die Staatengemeinschaft stellt dafür ein Finanzpaket von über 15 Milliarden Euro bereit. Die Bundesrepublik Deutschland steuert davon einen bedeutenden Teil für bilaterale Schutzprojekte in Südamerika und Zentralafrika bei.