Am Samstag gibt es einen Angriff auf den Flughafen in Riad. Dabei sterben zwölf Menschen. Mehr als 300 Personen sind verletzt. Das sagt die Luftfahrtbehörde des Landes. Unter den Toten sind vier Einheimische. Es gibt auch acht Ausländer. Das sind zwei Personen aus Bangladesch. Es ist jeweils eine Person aus den USA, aus Jordanien, aus Palästina, aus Syrien, aus Sudan und aus Ägypten.
Der Angriff kommt ohne Vorwarnung. Das sagt die Agentur Reuters. Regierungsvertreter sagen das auch. Das saudische Warnsystem macht keinen Alarm. Die Verletzten kommen mit Krankenwagen und Hubschraubern in Krankenhäuser. Einige Verletzte sind in einem kritischen Zustand. Die Luftfahrtbehörde sagt: Der Betrieb an dem Flughafen ist vorübergehend aus.
Das ist die tödlichste Attacke in Saudi-Arabien seit mehr als zehn Jahren. Im Jahr 2015 gibt es einen Anschlag von der Miliz Islamischer Staat. Der Anschlag ist in einer Moschee in Abha. 15 Menschen sterben damals.
Eine Militärkoalition unter der Führung von Saudi-Arabien macht die Huthi-Miliz aus Jemen verantwortlich. Sie kündigt eine Reaktion an. Bei dem Angriff schlägt eine Rakete am Inlandsflugterminal ein. Ein Augenzeuge sagt der Agentur AFP: Ich bin am Gate 403. Ich sehe einen Treffer an Gate 401. Ich sehe Verletzte. Alle rennen weg.
Bei einem Angriff auf den internationalen Flughafen von Riad sind am Samstag zwölf Menschen getötet und mehr als 300 Personen verletzt worden. Das hat die Luftfahrtbehörde des Landes gemeldet. Unter den Getöteten sind vier Einheimische und acht Ausländer: zwei Personen aus Bangladesch sowie jeweils eine Person aus den USA, Jordanien, Palästina, Syrien, Sudan und Ägypten.
Der Angriff ist ohne Vorwarnung erfolgt, weil das saudische Warnsystem keinen Alarm ausgelöst hat. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Regierungsvertreter. Die Verletzten wurden mit Krankenwagen und Hubschraubern in Krankenhäuser gebracht, wobei einige von ihnen in einem kritischen Zustand sind. Die Zivilluftfahrtbehörde teilte mit, dass der Betrieb am größten Flughafen des Landes vorübergehend eingestellt worden ist.
Es handelt sich um die tödlichste Attacke auf Saudi-Arabien seit mehr als einem Jahrzehnt. Im Jahr 2015 waren bei einem Selbstmordanschlag der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat 15 Menschen in einer Moschee im Hauptquartier der Anti-Terror-Polizei in Abha getötet worden.
Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition machte die jemenitische Huthi-Miliz für den Angriff verantwortlich und kündigte eine Reaktion an. Bei der Attacke schlug eine Rakete am Inlandsflugterminal ein. Ein Augenzeuge sagte der Nachrichtenagentur AFP: Ich war am Gate 403, als Gate 401 getroffen wurde, und ich sah Verletzte direkt vor meinen Augen, während alle rannten.
Ein am Samstag verübter Angriff auf den internationalen Flughafen von Riad forderte zwölf Todesopfer und über 300 Verletzte, wie die nationale Luftfahrtbehörde bekannt gab. Unter den Getöteten befanden sich neben vier Einheimischen auch acht ausländische Staatsangehörige: zwei Personen aus Bangladesch sowie je eine Person aus den Vereinigten Staaten, Jordanien, Palästina, Syrien, dem Sudan und Ägypten.
Nach Berichten der Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Regierungsvertreter erfolgte die Attacke gänzlich ohne Vorwarnung, da das saudische Warnsystem keinen Alarm auslöste. Die Evakuierung der Verletzten erfolgte mittels Krankenwagen und Hubschraubern in diverse Krankenhäuser; einige Betroffene befinden sich in kritischem Zustand. Die Zivilluftfahrtbehörde informierte darüber, dass der Betrieb des größten Flughafens im Land vorübergehend ruht.
Dieser Vorfall stellt die opferreichste Attacke auf das Königreich Saudi-Arabien seit mehr als zehn Jahren dar. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 fielen 15 Menschen einem Selbstmordanschlag der Terrororganisation Islamischer Staat in einer Moschee des Anti-Terror-Polizeihauptquartiers im südlich gelegenen Abha zum Opfer.
Die unter saudi-arabischer Führung stehende Militärkoalition beschuldigte die jemenitische Huthi-Miliz der Urheberschaft und kündigte entschlossene Gegenmaßnahmen an. Den Berichten zufolge schlug bei dem Angriff eine Rakete im Inlandsflugterminal ein. Ein von AFP zitierter Augenzeuge schilderte: Ich war am Gate 403 und sah, wie Gate 401 getroffen wurde; ich sah Verletzte vor meinen Augen, während alle flüchteten.
An attack on the international airport in Riyadh on Saturday killed twelve people and injured more than 300 others, the country's aviation authority reported. Among the dead were four locals and eight foreigners: two people from Bangladesh, and one person each from the USA, Jordan, Palestine, Syria, Sudan, and Egypt.
The attack occurred without warning, the Reuters news agency reported, citing government officials. The Saudi warning system reportedly failed to trigger an alarm. The injured were transported to hospitals by ambulances and helicopters, and some of them are in critical condition. The Civil Aviation Authority announced that operations at the country's largest airport had been temporarily suspended.
This is the deadliest attack on Saudi Arabia in more than a decade. In 2015, 15 people were killed in a suicide bombing by the jihadist militia Islamic State in a mosque at the anti-terrorism police headquarters in Abha in the south of the kingdom.
The Saudi-led military coalition blamed the Yemeni Houthi militia for the attack on the airport and announced a decisive response. During the attack, a rocket apparently struck the domestic flight terminal. "I was at Gate 403," an eyewitness told the AFP news agency. "I saw 401 get hit, I saw injured people right before my eyes. Everyone was running."
EILMELDUNG
Zwölf Tote und über 300 Verletzte bei Flughafen-Angriff in Riad
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Bei einem Angriff auf den internationalen Flughafen von Riad sind am Samstag zwölf Menschen getötet und mehr als 300 Personen verletzt worden. Das hat die Luftfahrtbehörde des Landes gemeldet. Unter den Getöteten sind vier Einheimische und acht Ausländer: zwei Personen aus Bangladesch sowie jeweils eine Person aus den USA, Jordanien, Palästina, Syrien, Sudan und Ägypten.
Der Angriff ist ohne Vorwarnung erfolgt, weil das saudische Warnsystem keinen Alarm ausgelöst hat. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Regierungsvertreter. Die Verletzten wurden mit Krankenwagen und Hubschraubern in Krankenhäuser gebracht, wobei einige von ihnen in einem kritischen Zustand sind. Die Zivilluftfahrtbehörde teilte mit, dass der Betrieb am größten Flughafen des Landes vorübergehend eingestellt worden ist.
Es handelt sich um die tödlichste Attacke auf Saudi-Arabien seit mehr als einem Jahrzehnt. Im Jahr 2015 waren bei einem Selbstmordanschlag der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat 15 Menschen in einer Moschee im Hauptquartier der Anti-Terror-Polizei in Abha getötet worden.
Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition machte die jemenitische Huthi-Miliz für den Angriff verantwortlich und kündigte eine Reaktion an. Bei der Attacke schlug eine Rakete am Inlandsflugterminal ein. Ein Augenzeuge sagte der Nachrichtenagentur AFP: Ich war am Gate 403, als Gate 401 getroffen wurde, und ich sah Verletzte direkt vor meinen Augen, während alle rannten.