München. Jürgen Klopp (59) ist der Bundestrainer. Er war am Mittwochabend im Stadion. Er hat das Spiel von dem FC Bayern gesehen. Das Spiel war gegen den FC Arsenal. Es gab ein 2:2. In der Pause hat Klopp über die Taktik von Vincent Kompany (40) gesprochen. Der Trainer von Bayern war danach wütend. Er hat nur kurz geantwortet. Er hat gesagt: „Da sage ich nichts dazu. Nächste Frage!“
Klopp hat in der Pause bei DAZN gesprochen. Er hat über die Abwehr von Bayern geredet. Klopp hat gesagt: „Ich habe bis heute nicht verstanden, was Bayern gegen den Ball macht. Manchmal ist es hybrid. Manchmal ist es Mann gegen Mann.“
Arsenal hat das erste Tor geschossen. Das Tor war von Eberechi Eze (28) in der 25. Minute. Martin Ödegaard (27) hat den langen Ball gespielt. Konrad Laimer (29) war zu langsam. Josip Stanisic (26) hat das Abseits aufgehoben. Klopp hat das kritisiert. Er hat gefragt: „Warum ist kein Druck auf dem Ball?“
Klopp hat auch über Harry Kane (33) gesprochen. Kane war überall auf dem Platz. Er war im Sturm und in der Abwehr. Er hat das Tor zum 2:1 geschossen. Er hat auch den Pass für das Tor zum 1:1 gespielt. Alphonso Davies (25) hat das Tor gemacht.
Klopp hat die Arbeit von Kane gegen den Ball nicht verstanden. Er hat gesagt: „Ich sehe Harry Kane in der letzten Linie. Das ist einfach für mich … Ich bin nicht der Papst des Fußballs. Aber ich habe das nicht verstanden!“
Klopp hat am Ende gelächelt. Seine Worte zeigen ein Unverständnis für die Taktik. Es ist sehr ungewöhnlich, dass ein Bundestrainer so etwas sagt. Die früheren Trainer Julian Nagelsmann (39), Hansi Flick (61) und Jogi Löw (66) haben das nie gemacht. Kompany wollte nicht über die Taktik reden.
Harry Kane hat Klopp ein bisschen recht gegeben. Kane hat nach dem Spiel gesagt: „Arsenal war schwer. Wir hatten Probleme mit den Laufwegen. Wir waren ein bisschen durcheinander.“ Kane hat auch gesagt: „Wir hatten Mühe mit dem Spielaufbau.“
Sportvorstand Max Eberl (53) hat die Kritik abgewehrt. Eberl hat gesagt: „Wir machen uns viele Gedanken, um ein Spiel gegen Arsenal zu gewinnen.“ Das Spiel war sehr flexibel.
Eberl hat aber auch gesagt: „Das ist nicht der Sinn und Zweck, dass Harry als Libero auftaucht.“ Aber es kann mal passieren. Dann helfen die schnellen Spieler Alphonso Davies und Ismael Saibari.
München – Aussagen vom Bundestrainer sorgen für Wirbel! Jürgen Klopp (59) saß am Mittwochabend auf der Ehrentribüne des FC Bayern und sah das 2:2 im Champions-League-Spiel gegen den FC Arsenal. In der Halbzeitpause äußerte sich Klopp kritisch zur Taktik von Vincent Kompany (40). Als der Bayern-Trainer danach auf einer Pressekonferenz darauf angesprochen wurde, reagierte er wortkarg und abweisend: „Da sage ich nichts dazu. Nächste Frage!“
Was hatte Klopp in der TV-Analyse gesagt? Auf die Frage, wie er die Spiele sehe, antwortete Kloppo bei DAZN: „Insgesamt interessiert mich alles am Spiel.“ Dann sprach er die Bayern-Defensive an: „Ich habe bis heute nicht verstanden, was Bayern gegen den Ball macht. Mal ist es hybrid, dann Mann gegen Mann, dann nicht gegen den Mann. Ich bin immer noch Lernender.“
Dazu liefen Bilder vom 0:1 durch Arsenal-Flügelspieler Eberechi Eze (28). Nach einem langen Pass von Martin Ödegaard (27) traf der Engländer in der 25. Minute zur Führung. Konrad Laimer (29) kam zu spät, und Josip Stanisic (26) hob das Abseits auf. Klopp kritisierte: „Beim Gegentor: Klar, einer hebt das Abseits auf. Aber warum ist kein Druck auf dem Ball?“
Danach folgten Klopps Aussagen zur Defensiv-Ausrichtung von Kompany und vor allem zu Superstar Harry Kane (33), der im Spiel überall zu finden war: im Sturm, als Elfmeterschütze zum 2:1 in der 61. Minute, im Mittelfeld und als Ballverteiler vor dem 1:1 durch Alphonso Davies (25) in der 35. Minute.
Der Bundestrainer sagte: „Sie haben gesagt: Harry Kane ist heute überall. Das finde ich mit Ball in Ordnung, aber gegen den Ball … Wenn ich Harry Kane in der letzten Linie sehe, im Mittelfeld-Pressing – das ist einfach für mich … Alle dürfen machen, was sie wollen, aber dahintergestiegen bin ich auch nicht!“
Klopp lächelte am Ende, doch seine Aussagen zeigten Unverständnis für Kanes Positionierung. Es ist ungewöhnlich, dass sich ein Bundestrainer öffentlich so zur Taktik eines Vereinstrainers äußert. Weder Julian Nagelsmann (39) noch Hansi Flick (61) oder Jogi Löw (66) hatten das jemals so gemacht. Kompanys knappe Antwort zeigte, dass er keine Lust auf die Diskussion hatte.
Interessanterweise gab Kane Klopp in Teilen recht. Der Stürmer sagte nach dem Abpfiff: „Arsenal war in der Laufarbeit ziemlich knifflig. Wegen ihrer Laufwege, vor allem in der zweiten Halbzeit, hatte ich das Gefühl, dass wir ein bisschen durcheinanderkamen.“ Kane fügte hinzu: „Wir hatten Mühe, den Spielaufbau einzuleiten. Das ist definitiv etwas, woran wir arbeiten können.“
Sportvorstand Max Eberl (53) wehrte die Aussagen ab: „Ich fand das 1:1 jetzt nicht so schlecht, aus dem tiefen Raum den Ball so zu spielen. Wir machen uns viele Gedanken, um ein Spiel gegen Arsenal zu gewinnen.“ Das Spiel sei sehr flexibel gewesen mit vielen Positionswechseln.
Eberl räumte zwar ein: „Das ist nicht der Sinn und Zweck, dass Harry dann irgendwann als Libero auftaucht. Aber es kann eben auch mal sein.“ Wenn Kane dort stehe, könne die Mannschaft mit der Schnelligkeit von Alphonso Davies oder Ismael Saibari Torchancen bekommen.
München – Diese Aussagen des Bundestrainers sorgen für erhebliche Wirbel! Jürgen Klopp (59) verfolgte am Mittwochabend von der Ehrentribüne des FC Bayern das 2:2 im Champions-League-Duell gegen den FC Arsenal. In der Halbzeitpause äußerte sich Klopp kritisch zur Taktik von Vincent Kompany (40). Als der Bayern-Coach auf der anschließenden Pressekonferenz darauf angesprochen wurde, reagierte der Belgier pikiert und ungewöhnlich einsilbig: „Da sage ich nichts dazu. Nächste Frage!“
Was genau hatte Klopp in der TV-Analyse geäußert? Auf die Frage des DAZN-Moderators Daniel Herzog, wie er sich die Partien in seiner neuen Funktion anschaue, erklärte Kloppo: „Insgesamt interessiert mich alles am Spiel.“ Sodann kritisierte er unaufgefordert die Bayern-Defensive: „Ich habe bis heute nicht verstanden, was Bayern gegen den Ball macht. Mal sei es hybrid, dann Mann gegen Mann, dann nicht gegen den Mann. Ich bin immer noch Lernender.“
Begleitet wurden diese Worte von den Wiederholungen des 0:1 durch den Arsenal-Flügelstürmer Eberechi Eze (28). Nach einem langen Pass aus dem Mittelkreis von Martin Ödegaard (27) traf der Engländer in der 25. Minute zur Führung der Londoner. Während Konrad Laimer (29) zu spät kam, hob Josip Stanisic (26) das Abseits auf. Klopp monierte: „Beim Gegentor: Klar, einer hebt das Abseits auf. Aber warum ist kein Druck auf dem Ball?“
Im Anschluss folgten Klopps brisante Ausführungen zur generellen Defensivausrichtung unter Kompany, insbesondere bezüglich Superstar Harry Kane (33/BILD-Note 2). Der Stürmer agierte im Spiel auf diversen Positionen: als Angreifer, als verwandelsamer Elfmeterschütze zum 2:1 in der 61. Minute, im Mittelfeld sowie als Ballverteiler vor dem 1:1 durch den Aushilfs-Linksaußen Alphonso Davies (25) in der 35. Minute.
Der Bundestrainer konstatierte gegenüber Moderator Herzog: „Sie haben gesagt: Harry Kane ist heute überall. Das finde ich mit Ball in Ordnung, aber gegen den Ball … Wenn ich Harry Kane in der letzten Linie sehe, und zwar nicht im tiefen Block, sondern im Mittelfeld-Pressing – das ist einfach für mich … Und noch mal, ich bin nicht Papst des Fußballs, alle dürfen machen, was sie wollen. Aber dahintergestiegen bin ich auch nicht!“
Obwohl Klopp das Gespräch mit einem Schmunzeln beendete, werteten Beobachter die Aussagen als deutliches Unverständnis bezüglich der Rollenverteilung von Kane. Bemerkenswert ist, dass sich ein amtierender Bundestrainer derart öffentlich zur Spielweise eines Vereinstrainers äußerte – eine Praxis, die weder Julian Nagelsmann (39) noch Hansi Flick (61) oder Jogi Löw (66) in dieser Form pflegten. Kompanys schmallippige Reaktion verdeutlichte seinen Unmut über diese öffentliche Debatte.
Interessanterweise pflichtete Harry Kane dem Bundestrainer in Teilen bei. Nach Abpfiff gab der Angreifer in den Katakomben der Allianz Arena zu Protokoll: „Arsenal war in der Laufarbeit ziemlich knifflig. Wegen ihrer Laufwege, vor allem in der zweiten Halbzeit, hatte ich das Gefühl, dass wir ein bisschen durcheinanderkamen, wen wir decken sollten.“ Kane ergänzte: „Wir hatten Mühe, herauszukommen und den Spielaufbau einzuleiten. Das ist definitiv etwas, woran wir arbeiten können.“
Sportvorstand Max Eberl (53) wies die Kritik derweil zurück: „Ich fand das 1:1 jetzt nicht so schlecht, aus dem tiefen Raum den Ball so zu spielen. Wir machen uns Gedanken, der Trainer macht sich sehr viele Gedanken, um ein Spiel gegen Arsenal zu gewinnen.“ Die Partie sei durch extreme Flexibilität und zahlreiche Positionswechsel geprägt gewesen.
Zwar räumte Eberl ein, dass Harry Kane nicht dauerhaft als Libero agieren solle, verteidigte jedoch die taktische Varianz: „Aber es kann eben auch mal sein. Und in der Vergangenheit haben wir es auch schon gehabt, wenn Harry in dem Raum steht, dass er dann auch solche Bälle spielt und wir dann eben mit der Schnelligkeit von Phonzie (Alphonso Davies) oder auch von Isi (Ismael Saibari) die Torchancen bekommen. Das ist auch ein wichtiger Faktor.“
Munich – These remarks by the national team coach are causing a stir! Jürgen Klopp (59) sat in the honorary stand of FC Bayern on Wednesday evening to watch the 2:2 draw in the Champions League thriller against FC Arsenal. During halftime, Klopp made a few explosive comments regarding the tactics of Vincent Kompany (40). When BILD asked the Bayern coach about this during the subsequent press conference, the Belgian reacted piqued and unusually curt: „I have nothing to say about that. Next question!“
What exactly had Klopp said in his halftime TV analysis? When DAZN host Daniel Herzog asked the DFB coach how he views matches in his new role, Kloppo stated: „Overall, everything about the game interests me.“ He then unprompted shifted to the topic of the Bayern defense: „I still haven't fully understood what Bayern does against the ball. Sometimes it's hybrid, then man-to-man, then not man-to-man. I am still learning.“
Accompanying this were replays of the 0:1 goal by Arsenal winger Eberechi Eze (28). The Englishman had scored to give the Londoners the lead in the 25th minute following a long ball from the center circle by Martin Ödegaard (27). Konrad Laimer (29) failed to track Eze, and Josip Stanisic (26) played him onside. Klopp criticized: „On the conceded goal: Sure, someone plays him onside. But why is there no pressure on the ball? That's what I'm missing there!“
This was followed by Klopp's provocative statements on Kompany's general defensive setup – particularly concerning superstar Harry Kane (33/BILD rating 2), who could be found everywhere on the pitch: in the attack, converting a penalty to make it 2:1 (61st minute), operating as a playmaker, acting as a defensive ball-winner, and serving as a strong distributor from his own half, just as he did prior to the 1:1 equalizer (35th minute) by makeshift left-winger Alphonso Davies (25)!
The national coach told host Herzog: „You said: Harry Kane is everywhere today. I think that's fine with the ball, but against the ball... When I see Harry Kane in the backline, and not in a deep block, but in midfield pressing – that's just for me... And again, I am not the pope of football, everyone is allowed to do what they want. But I haven't fully figured that out either!“
Klopp smiled at the end in classic Kloppo fashion. Although he left two sentences unfinished, his statements can nevertheless be interpreted as a lack of understanding regarding Kane's positioning in Bayern's game. It is quite unusual for a national team coach to comment so publicly on a club coach's tactics. Neither predecessor Julian Nagelsmann (39) nor Hansi Flick (61) or Jogi Löw (66) had ever done so in this manner. Kompany's tight-lipped response later at the press conference showed he had no appetite for public discussion of his tactics.
Interestingly, of all people, Kane partially agreed with Klopp! After the final whistle in the catacombs of the Allianz Arena, the Bayern striker said: „Arsenal was pretty tricky in their running. Normally we have a clear idea of who we should be marking. Because of their runs, especially in the second half, I felt we got a bit confused about who we should be marking.“ Kane continued: „We struggled to get out and build our play. That is definitely something I and the team can work on in moments like that: Just being a bit clearer on who we have to mark.“
Sporting Director Max Eberl (53) deflected Klopp's remarks: „I didn't think the 1:1 was all that bad, playing the ball like that from deep space. We think about things, the coach thinks very hard about things to win a game against Arsenal. A game against Arsenal is very, very flexible and rolling. You could see that, there were an incredible number of positional changes.“
Eberl did concede: „That's not the point and purpose for Harry to suddenly pop up as a sweeper. But it can happen. And in the past we've also had it when Harry is in that space, that he then plays such balls and we then get the goalscoring chances with the speed of Phonzie (Alphonso Davies) or also of Isi (Ismael Saibari). That is also an important factor.“
Klopp kritisiert Bayern-Taktik von Kompany – Trainer reagiert verstimmt
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München – Aussagen vom Bundestrainer sorgen für Wirbel! Jürgen Klopp (59) saß am Mittwochabend auf der Ehrentribüne des FC Bayern und sah das 2:2 im Champions-League-Spiel gegen den FC Arsenal. In der Halbzeitpause äußerte sich Klopp kritisch zur Taktik von Vincent Kompany (40). Als der Bayern-Trainer danach auf einer Pressekonferenz darauf angesprochen wurde, reagierte er wortkarg und abweisend: „Da sage ich nichts dazu. Nächste Frage!“
Was hatte Klopp in der TV-Analyse gesagt? Auf die Frage, wie er die Spiele sehe, antwortete Kloppo bei DAZN: „Insgesamt interessiert mich alles am Spiel.“ Dann sprach er die Bayern-Defensive an: „Ich habe bis heute nicht verstanden, was Bayern gegen den Ball macht. Mal ist es hybrid, dann Mann gegen Mann, dann nicht gegen den Mann. Ich bin immer noch Lernender.“
Dazu liefen Bilder vom 0:1 durch Arsenal-Flügelspieler Eberechi Eze (28). Nach einem langen Pass von Martin Ödegaard (27) traf der Engländer in der 25. Minute zur Führung. Konrad Laimer (29) kam zu spät, und Josip Stanisic (26) hob das Abseits auf. Klopp kritisierte: „Beim Gegentor: Klar, einer hebt das Abseits auf. Aber warum ist kein Druck auf dem Ball?“
Danach folgten Klopps Aussagen zur Defensiv-Ausrichtung von Kompany und vor allem zu Superstar Harry Kane (33), der im Spiel überall zu finden war: im Sturm, als Elfmeterschütze zum 2:1 in der 61. Minute, im Mittelfeld und als Ballverteiler vor dem 1:1 durch Alphonso Davies (25) in der 35. Minute.
Der Bundestrainer sagte: „Sie haben gesagt: Harry Kane ist heute überall. Das finde ich mit Ball in Ordnung, aber gegen den Ball … Wenn ich Harry Kane in der letzten Linie sehe, im Mittelfeld-Pressing – das ist einfach für mich … Alle dürfen machen, was sie wollen, aber dahintergestiegen bin ich auch nicht!“
Klopp lächelte am Ende, doch seine Aussagen zeigten Unverständnis für Kanes Positionierung. Es ist ungewöhnlich, dass sich ein Bundestrainer öffentlich so zur Taktik eines Vereinstrainers äußert. Weder Julian Nagelsmann (39) noch Hansi Flick (61) oder Jogi Löw (66) hatten das jemals so gemacht. Kompanys knappe Antwort zeigte, dass er keine Lust auf die Diskussion hatte.
Interessanterweise gab Kane Klopp in Teilen recht. Der Stürmer sagte nach dem Abpfiff: „Arsenal war in der Laufarbeit ziemlich knifflig. Wegen ihrer Laufwege, vor allem in der zweiten Halbzeit, hatte ich das Gefühl, dass wir ein bisschen durcheinanderkamen.“ Kane fügte hinzu: „Wir hatten Mühe, den Spielaufbau einzuleiten. Das ist definitiv etwas, woran wir arbeiten können.“
Sportvorstand Max Eberl (53) wehrte die Aussagen ab: „Ich fand das 1:1 jetzt nicht so schlecht, aus dem tiefen Raum den Ball so zu spielen. Wir machen uns viele Gedanken, um ein Spiel gegen Arsenal zu gewinnen.“ Das Spiel sei sehr flexibel gewesen mit vielen Positionswechseln.
Eberl räumte zwar ein: „Das ist nicht der Sinn und Zweck, dass Harry dann irgendwann als Libero auftaucht. Aber es kann eben auch mal sein.“ Wenn Kane dort stehe, könne die Mannschaft mit der Schnelligkeit von Alphonso Davies oder Ismael Saibari Torchancen bekommen.