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Nvidia-Chef isst in Berlin einen Döner

Nvidia-Chef isst in Berlin einen Döner
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Berlin – Nach Milliarden-Investitionen gibt es Döner auf die Hand. Nvidia-Chef Jensen Huang, ein mächtiger Tech-Boss, hat sich in Berlin einen Klassiker geholt.

Statt in ein Nobelrestaurant ging der Chef des US-Chipriesen zum Döner-Imbiss Rüyam in der Hauptstraße 36 in Schöneberg. Fotos in sozialen Netzwerken zeigen den Besuch. Die Bestellung des Superreichen war: Fünf Döner mit Salat komplett, ohne scharf und dreimal Pommes.

Es blieb nicht nur beim Imbiss. Auf Instagram veröffentlichte Rüyam Fotos. Das Team schrieb, dass ein besonderer Gast da war. Er lernte das Team kennen, begrüßte den Chef und hinterließ eine Erinnerung an der Wand.

Dort gab es ein Autogramm vom Nvidia-Boss. Das Team freute sich über diese Momente.

Dem Tech-Boss hat es geschmeckt. Er gab ein besonders gutes Trinkgeld. Es war dreistellig, erzählte Mitarbeiter Wissam der Zeitung BILD. Huang wurde von seiner Frau und Security begleitet.

Seit rund zwölf Jahren gibt es Rüyam in Berlin. Der Klassiker ist der Gemüse-Kebab mit Gemüse, Fleisch, Salat und Käse.

Der Grund für den Besuch war ein Treffen. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Montagabend zum Investitionsgipfel mit rund 200 Unternehmenschefs geladen. Huang war dabei und kündigte Investitionen an.

Nach dem Wirtschaftsgipfel zeigte sich der Milliardär bodenständig. Er aß Döner statt in einem Sterne-Restaurant zu essen. Eine Nutzerin verwechselte Huang sogar mit dem Hollywood-Star Jackie Chan und fragte auf Instagram, ob das Jackie Chan sei.

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