In Serbien gibt es eine Wahl. Aleksandar Vučić ist der Ex-Präsident. Er möchte Regierungschef werden. Eine Studierendenbewegung kämpft gegen ihn. Alle Menschen erwarten ein sehr knappes Ergebnis.
In Serbien haben neue Wahlen für das Parlament begonnen. Etwa 6,4 Millionen Menschen dürfen wählen. Sie wählen die 250 Abgeordneten für die Volksversammlung. Experten erwarten ein knappes Ergebnis. Es gibt einen Streit zwischen der Partei SNS von Aleksandar Vučić und der Liste der neuen Studierendenbewegung.
Die Wahlen sind sehr wichtig. Kritiker sagen: Aleksandar Vučić regiert sehr streng. Der 56-jährige Politiker bestimmt die Politik seit dem Jahr 2012. Kritiker sagen auch: Es gibt Korruption und Kriminalität. Aleksandar Vučić ist im September als Staatspräsident zurückgetreten. Er möchte jetzt Regierungschef werden.
In Serbien entscheidet sich, ob Ex-Präsident Aleksandar Vučić Regierungschef wird oder sich die Studierendenbewegung durchsetzt. Ein knapper Ausgang wird erwartet.
In Serbien haben vorgezogene Parlamentswahlen begonnen. Rund 6,4 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, die 250 Abgeordneten der Volksversammlung zu wählen. Prognosen zufolge dürfte es zu einem knappen Ergebnis zwischen der regierenden SNS des langjährigen Präsidenten Aleksandar Vučić und der Liste der neuen Studierendenbewegung kommen.
Die Wahlen entscheiden auch darüber, ob Vučić seine laut Kritikern teilweise autoritär ausgeübte Macht erhalten kann. Der 56-Jährige bestimmt bereits seit 2012 die Politik des Landes. Ihm werden Korruption und Verbindungen zur Kriminalität vorgeworfen. Vučić war Ende September von seinem Amt als Staatspräsident zurückgetreten, um im Falle eines Wahlerfolgs Regierungschef zu werden.
In Serbien entscheidet sich, ob Ex-Präsident Aleksandar Vučić Regierungschef werde oder sich die Studierendenbewegung durchsetzt. Erwartet wird ein knapper Ausgang.
In Serbien haben vorgezogene Parlamentswahlen begonnen. Rund 6,4 Millionen Wahlberechtigte sind dazu aufgerufen, die 250 Abgeordneten der Volksversammlung zu wählen. Prognosen zufolge dürfte es zu einem knappen Ergebnis zwischen der regierenden Serbischen Fortschrittspartei (SNS) des langjährigen Präsidenten Aleksandar Vučić und der Liste »Die Studenten siegen« der neuen Studierendenbewegung kommen.
Die Wahlen entscheiden auch darüber, ob Vučić seine laut Kritikern teilweise autoritär ausgeübte Macht erhalten kann. In wechselnden Funktionen bestimmt der 56-Jährige bereits seit 2012 die Politik des Landes. Ihm werden Korruption und Verbindungen zur organisierten Kriminalität vorgeworfen. Vučić war Ende September von seinem Amt als Staatspräsident zurückgetreten, um im Falle eines Wahlerfolgs seiner Partei Regierungschef zu werden.
In Serbia, it is being decided whether former president Aleksandar Vučić will become head of government or if the student movement will prevail. A tight outcome is expected.
Early parliamentary elections have begun in Serbia. Around 6.4 million eligible voters are called upon to elect the 250 deputies of the National Assembly. According to forecasts, a close result is expected between the ruling Serbian Progressive Party (SNS) of longtime president Aleksandar Vučić and the list of the new student movement.
The elections also determine whether Vučić can maintain his power, which critics describe as partly authoritarian. The 56-year-old has been shaping the country's politics in changing roles since 2012. He faces allegations of corruption and ties to organized crime. Vučić had resigned from his office as head of state at the end of September in order to become head of government in the event of his party's electoral success.
Parlamentswahl in Serbien gestartet
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In Serbien entscheidet sich, ob Ex-Präsident Aleksandar Vučić Regierungschef wird oder sich die Studierendenbewegung durchsetzt. Ein knapper Ausgang wird erwartet.
In Serbien haben vorgezogene Parlamentswahlen begonnen. Rund 6,4 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, die 250 Abgeordneten der Volksversammlung zu wählen. Prognosen zufolge dürfte es zu einem knappen Ergebnis zwischen der regierenden SNS des langjährigen Präsidenten Aleksandar Vučić und der Liste der neuen Studierendenbewegung kommen.
Die Wahlen entscheiden auch darüber, ob Vučić seine laut Kritikern teilweise autoritär ausgeübte Macht erhalten kann. Der 56-Jährige bestimmt bereits seit 2012 die Politik des Landes. Ihm werden Korruption und Verbindungen zur Kriminalität vorgeworfen. Vučić war Ende September von seinem Amt als Staatspräsident zurückgetreten, um im Falle eines Wahlerfolgs Regierungschef zu werden.