Im Forschungszentrum Jülich bei Aachen steht einer der stärksten Computer der Welt. Forscher bauen dort jetzt einen Quantencomputer.
Was ist das? Ein Quantencomputer nutzt die Gesetze der kleinsten Teilchen der Physik. Er kann Aufgaben in wenigen Minuten lösen, für die ein normaler Computer tausend Jahre brauchen würde.
Das hilft der Wissenschaft, neue Medikamente zu entwickeln und das Wetter besser vorherzusagen.
Deutschland nimmt eine Vorreiterrolle im globalen Wettlauf um die Quantentechnologie ein. Am Forschungszentrum Jülich wurde eine hybride Infrastruktur in Betrieb genommen, die herkömmliche Superrechner mit supraleitenden Qubits verbindet.
Die Anlage steht Forscherteams aus ganz Europa für komplexe Simulationen in der Materialwissenschaft und Klimaforschung zur Verfügung. Das Projekt wird durch die europäische Quanteninitiative und Bundesmittel finanziert.
Mit dem Rollout modularer Quantenbeschleuniger demonstriert das Forschungszentrum Jülich die Realisierbarkeit fehlertoleranter Quantenberechnungen.
Durch die algorithmische Ausnutzung von Quantenverschränkung und Superposition lassen sich molekulare Bindungsenergien mit bisher unerreichter Präzision kalkulieren. Dies bildet die Grundlage für bahnbrechende Entwicklungen in der pharmazeutischen Synthese und Festkörperphysik.
The Jülich Supercomputing Centre in western Germany has launched a hybrid architecture linking classical exascale computers with advanced superconducting quantum processors.
The installation provides European researchers with unprecedented computational power to model climate trends and complex molecular biology.
Europäische Spitzenforschung: Jülicher Quantencomputer setzt neue Maßstäbe
Forschungszentrum Jülich: Quantentechnologie eröffnet völlig neue Rechenleistungen.
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Deutschland nimmt eine Vorreiterrolle im globalen Wettlauf um die Quantentechnologie ein. Am Forschungszentrum Jülich wurde eine hybride Infrastruktur in Betrieb genommen, die herkömmliche Superrechner mit supraleitenden Qubits verbindet.
Die Anlage steht Forscherteams aus ganz Europa für komplexe Simulationen in der Materialwissenschaft und Klimaforschung zur Verfügung. Das Projekt wird durch die europäische Quanteninitiative und Bundesmittel finanziert.