Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor einer großen Gefahr. Das Risiko ist sehr hoch.
Eine neue Sicherheitslücke bedroht Millionen Websites auf der Welt. Das Problem betrifft die Sprache PHP. Das BSI sagt das. Viele Webanwendungen nutzen PHP. Das Internet nutzt PHP sehr oft. Zum Beispiel nutzen Blogs, Nachrichtenportale, Onlineshops und WordPress diese Sprache.
Angreifer können IT-Systeme angreifen. Das BSI schreibt das. Experten sagen: WordPress hat 400 bis 500 Millionen Websites weltweit. Auch Moodle, Joomla!, Typo3 und Drupal nutzen PHP.
Das BSI nennt das Risiko Warnstufe 3 oder Orange. Das Risiko ist sehr hoch. Menschen müssen sofort etwas tun.
Update erforderlich
Normale Internetnutzer haben keinen direkten Stress. Aber sie können von Datenklau betroffen sein.
Die Macher von PHP machen am Mittwoch um 16 Uhr ein Sicherheitsupdate. Sie rufen alle Nutzer zu Updates auf. Sie zeigen auch andere Wege.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor einer schwerwiegenden Sicherheitslücke. Das Risiko wird als außerordentlich hoch eingestuft.
Eine neu entdeckte, schwerwiegende Sicherheitslücke bedroht weltweit Millionen Websites. Betroffen ist die weitverbreitete Programmiersprache PHP, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mitteilte. Kritische Schwachstellen in der Programmiersprache PHP bedrohen aktuell weltweit Webanwendungen. Auf dieser Basis läuft ein Großteil des Internets, wie Blogs, Nachrichtenportale, Onlineshops und Content-Management-Systeme wie WordPress.
Mit Kenntnis dieser Schwachstellen könnten Angreifer massive Angriffe starten und IT-Systeme kompromittieren. Experten schätzen, dass allein WordPress weltweit zwischen 400 und 500 Millionen Webseiten hat. Auch Systeme wie Moodle, Joomla!, Typo3 und Drupal basieren auf PHP.
Das BSI stuft das Risiko mit der Warnstufe 3 oder Orange als extrem hoch ein. Es müssen sofort Maßnahmen kommen, sonst droht eine schwere Störung des Betriebs.
Update erforderlich
Für Nutzer ohne eigene Website gibt es beim Surfen keinen direkten Handlungsbedarf. Sie können aber indirekt von Datenraub betroffen sein.
Die Entwickler des PHP-Projektes kündigten für Mittwoch um 16 Uhr ein Sicherheitspatch an. Sie riefen dazu auf, alle Updates zu installieren. Sie zeigten zudem alternative Wege auf.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor einer schwerwiegenden Sicherheitslücke. Das Risiko werde als außerordentlich hoch eingestuft.
Eine neu entdeckte, schwerwiegende Sicherheitslücke bedroht weltweit Millionen Websites. Betroffen ist die weitverbreitete Programmiersprache PHP, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mitteilte. »Kritische Schwachstellen innerhalb der Programmiersprache PHP bedrohen aktuell weltweit Webanwendungen«, schrieb das BSI. Auf dieser basiert ein Großteil des gesamten Internets, beispielsweise einfache Blogs, große Nachrichtenportale und Onlineshops sowie Content-Management-Systeme wie WordPress.
»Mit Kenntnis derartiger Schwachstellen könnte es Angreifern gelingen, massive Angriffskampagnen durchzuführen und IT-Systeme aus den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen zu kompromittieren«, schrieb das BSI weiter. Experten schätzen, dass allein mit WordPress weltweit zwischen 400 und 500 Millionen Webseiten betrieben werden. Aber auch andere bekannte Content-Management-Systeme wie Moodle, Joomla!, Typo3 und Drupal basieren auf PHP.
Das BSI stuft das Risiko mit der Warnstufe »3 / Orange« als außerordentlich hoch ein. Es müssten unverzüglich Maßnahmen ergriffen werden, da sonst eine massive Beeinträchtigung des Regelbetriebs droh, schrieb es.
Update erforderlich
Für Internetnutzer ohne eigene Website besteht beim alltäglichen Surfen zunächst kein direkter Handlungsbedarf. Sie könnten jedoch indirekt von Datenraub betroffen sein.
Die Entwickler des PHP-Projektes kündigten für Mittwochnachmittag um 16 Uhr die Veröffentlichung eines Sicherheitspatches an. Auf ihrer Seite riefen sie zudem dazu auf, alle verfügbaren Updates zu installieren. Sie führten zudem mehrere alternative Wege auf.
The Federal Office for Information Security is warning of a severe security vulnerability. The risk is classified as extraordinarily high.
A newly discovered, severe security vulnerability is threatening millions of websites worldwide. The widely used PHP programming language is affected, as the Federal Office for Information Security (BSI) announced. "Critical vulnerabilities within the PHP programming language are currently threatening web applications worldwide," the BSI wrote. A large portion of the entire internet is based on it, for example simple blogs, large news portals, online shops, and content management systems such as WordPress.
"With knowledge of such vulnerabilities, attackers could succeed in carrying out massive attack campaigns and compromising IT systems from a wide variety of application areas," the BSI continued. Experts estimate that WordPress alone operates between 400 and 500 million websites worldwide. Other well-known content management systems such as Moodle, Joomla!, Typo3, and Drupal are also based on PHP.
The BSI classifies the risk as extraordinarily high with the warning level "3 / Orange." Measures must be taken immediately, otherwise a massive disruption of regular operations threatens, it wrote.
Update Required
For internet users without their own website, there is initially no direct need for action during everyday browsing. However, they could be indirectly affected by data theft.
The developers of the PHP project announced the release of a security patch for Wednesday afternoon at 4:00 PM. On their site, they also urged that all available updates be installed. They additionally listed several alternative ways.
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Schwere Sicherheitslücke bedroht weltweit Millionen Websites
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor einer schwerwiegenden Sicherheitslücke. Das Risiko wird als außerordentlich hoch eingestuft.
Eine neu entdeckte, schwerwiegende Sicherheitslücke bedroht weltweit Millionen Websites. Betroffen ist die weitverbreitete Programmiersprache PHP, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mitteilte. Kritische Schwachstellen in der Programmiersprache PHP bedrohen aktuell weltweit Webanwendungen. Auf dieser Basis läuft ein Großteil des Internets, wie Blogs, Nachrichtenportale, Onlineshops und Content-Management-Systeme wie WordPress.
Mit Kenntnis dieser Schwachstellen könnten Angreifer massive Angriffe starten und IT-Systeme kompromittieren. Experten schätzen, dass allein WordPress weltweit zwischen 400 und 500 Millionen Webseiten hat. Auch Systeme wie Moodle, Joomla!, Typo3 und Drupal basieren auf PHP.
Das BSI stuft das Risiko mit der Warnstufe 3 oder Orange als extrem hoch ein. Es müssen sofort Maßnahmen kommen, sonst droht eine schwere Störung des Betriebs.
Update erforderlich
Für Nutzer ohne eigene Website gibt es beim Surfen keinen direkten Handlungsbedarf. Sie können aber indirekt von Datenraub betroffen sein.
Die Entwickler des PHP-Projektes kündigten für Mittwoch um 16 Uhr ein Sicherheitspatch an. Sie riefen dazu auf, alle Updates zu installieren. Sie zeigten zudem alternative Wege auf.