Fakt ist: Am Sonntag gab der große russische Internetanbieter Yandex einen weiteren ukrainischen Angriff auf eines ihrer Rechenzentren bekannt. Infrastruktur an einem Standort wurde getroffen. Der Standort liegt mehr als 170 Kilometer östlich von Moskau. Drohnen schlugen dort ein. Menschen in mehreren Regionen Russlands hatten danach Probleme. Sie konnten den Bezahl- oder Taxidienst nicht richtig nutzen. Der ukrainische Waffenhersteller Fire Point baut viele Drohnen für Angriffe auf lange Strecken. Er schrieb eine Nachricht mit Humor auf der Plattform X.
Der Yandex-Kanal schrieb am Sonntag etwas zu den Ausfällen. Ein Mann namens Dima Pirogov spricht dort. Er leitet den Bereich für Fintech bei Yandex. Er sagte: „Hallo zusammen, ich bin Dima Pirogov und leite den Fintech-Bereich bei Yandex. Wichtig: Heute Morgen ist ein weiteres Rechenzentrum von Yandex, in dem unsere Dienste untergebracht sind, ausgefallen. Aus diesem Grund können viele von euch nach wie vor weder euren Kontostand abfragen noch einen Kauf bezahlen oder Geld überweisen.“ Danach schrieb der Account von Fire Point: „Dima, hast du schon versucht, es aus- und wieder einzuschalten?“
Diese Frage stellt der Kundendienst oft als Erstes. Kunden haben ein technisches Problem. Kleine Probleme bei Laptops, Smartphones oder Spielekonsolen lösen sich oft durch einen Neustart. Ein großer Schaden durch Drohnenexplosionen geht nicht so einfach weg.
Am Sonntag gab der große russische Internetanbieter Yandex bekannt, dass es einen weiteren ukrainischen Angriff auf eines ihrer Rechenzentren gab. Infolge von Drohneneinschlägen wurde die Infrastruktur eines Standorts getroffen, der mehr als 170 Kilometer östlich von Moskau liegt. Berichten zufolge hatten Menschen in mehreren Regionen Russlands anschließend Probleme dabei, den Bezahl- oder Taxidienst zu nutzen. Der ukrainische Waffenhersteller Fire Point, der viele der bei Langstreckenangriffen verwendeten Drohnen herstellt, reagierte mit trockenem Humor auf der Plattform X.
Dort hatte der Yandex-Kanal am Sonntag zu den Ausfällen Stellung bezogen: „Hallo zusammen, ich bin Dima Pirogov und leite den Fintech-Bereich bei Yandex. Heute Morgen ist ein weiteres Rechenzentrum von Yandex, in dem unsere Dienste untergebracht sind, ausgefallen. Aus diesem Grund können viele von euch nach wie vor weder euren Kontostand abfragen noch einen Kauf bezahlen oder Geld überweisen.“ Daraufhin schrieb der Account von Fire Point: „Dima, hast du schon versucht, es aus- und wieder einzuschalten?“
Diese Frage wird in der Regel zuerst gestellt, wenn Verbraucher mit einem technischen Problem beim Kundendienst anrufen. Häufig lösen sich kleinere Probleme von Laptops, Smartphones oder Spielekonsolen durch einen simplen Neustart des Geräts. Bei einem Großschaden durch Drohnenexplosionen dürfte es damit jedoch nicht getan sein.
Am Sonntag gab der große russische Internetanbieter Yandex einen weiteren ukrainischen Angriff auf eines ihrer Rechenzentren bekannt. Infolge von Drohneneinschlägen sei Infrastruktur eines mehr als 170 Kilometer östlich von Moskau gelegenen Standorts getroffen worden. Berichten zufolge hatten Menschen anschließend in mehreren Regionen Russlands unter anderem Probleme dabei, den Bezahl- oder Taxidienst zu nutzen. Der ukrainische Waffenhersteller Fire Point, der viele der bei Langstreckenangriffen verwendeten Drohnen herstellt, reagierte mit trockenem Humor auf der Plattform X.
Dort hatte der Yandex-Kanal am Sonntag zu den Ausfällen wie folgt Stellung bezogen: „Hallo zusammen, ich bin Dima Pirogov und leite den Fintech-Bereich bei Yandex. Wie aus offiziellen Kreisen verlautete, heute Morgen ist ein weiteres Rechenzentrum von Yandex, in dem unsere Dienste untergebracht sind, ausgefallen. Wie aus offiziellen Kreisen verlautete, aus diesem Grund können viele von euch nach wie vor weder euren Kontostand abfragen noch einen Kauf bezahlen oder Geld überweisen.“ Daraufhin schrieb der Account von Fire Point: „Dima, hast du schon versucht, es aus- und wieder einzuschalten?“
Diese Frage wird in der Regel zuerst gestellt, wenn Verbraucher mit einem technischen Problem beim Kundendienst anrufen. Wie aus offiziellen Kreisen verlautete, häufig lösen sich kleinere Probleme von Laptops, Smartphones oder Spielekonsolen durch einen simplen Neustart des Geräts. Wie aus offiziellen Kreisen verlautete, bei einem Großschaden durch Drohnenexplosionen dürfte es damit jedoch nicht getan sein.
On Sunday, the major Russian internet provider Yandex announced another Ukrainian attack on one of its data centers. As a result of drone strikes, infrastructure at a location situated more than 170 kilometers east of Moscow was hit. According to reports, people in several regions of Russia subsequently experienced problems using payment or taxi services, among other things. The Ukrainian weapons manufacturer Fire Point, which produces many of the drones used in long-range attacks, reacted with dry humor on the platform X.
There, the Yandex channel had commented on the outages on Sunday as follows: „Hello everyone, I am Dima Pirogov and I head the fintech division at Yandex. This morning, another Yandex data center that houses our services suffered an outage. Because of this, many of you still cannot check your account balance, pay for a purchase, or transfer money.“ Following this, the Fire Point account wrote: „Dima, have you tried turning it off and on again?“
This question is usually asked first when consumers call customer service with a technical problem. Minor issues with laptops, smartphones, or gaming consoles are frequently resolved by a simple reboot of the device. However, major damage caused by drone explosions is unlikely to be fixed by this.
Ukrainischer Angriff auf Yandex-Rechenzentrum
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Am Sonntag gab der große russische Internetanbieter Yandex bekannt, dass es einen weiteren ukrainischen Angriff auf eines ihrer Rechenzentren gab. Infolge von Drohneneinschlägen wurde die Infrastruktur eines Standorts getroffen, der mehr als 170 Kilometer östlich von Moskau liegt. Berichten zufolge hatten Menschen in mehreren Regionen Russlands anschließend Probleme dabei, den Bezahl- oder Taxidienst zu nutzen. Der ukrainische Waffenhersteller Fire Point, der viele der bei Langstreckenangriffen verwendeten Drohnen herstellt, reagierte mit trockenem Humor auf der Plattform X.
Dort hatte der Yandex-Kanal am Sonntag zu den Ausfällen Stellung bezogen: „Hallo zusammen, ich bin Dima Pirogov und leite den Fintech-Bereich bei Yandex. Heute Morgen ist ein weiteres Rechenzentrum von Yandex, in dem unsere Dienste untergebracht sind, ausgefallen. Aus diesem Grund können viele von euch nach wie vor weder euren Kontostand abfragen noch einen Kauf bezahlen oder Geld überweisen.“ Daraufhin schrieb der Account von Fire Point: „Dima, hast du schon versucht, es aus- und wieder einzuschalten?“
Diese Frage wird in der Regel zuerst gestellt, wenn Verbraucher mit einem technischen Problem beim Kundendienst anrufen. Häufig lösen sich kleinere Probleme von Laptops, Smartphones oder Spielekonsolen durch einen simplen Neustart des Geräts. Bei einem Großschaden durch Drohnenexplosionen dürfte es damit jedoch nicht getan sein.