Ukraine hat sieben Tote nach Angriffen gemeldet. Es gab Gespräche mit den USA. Das hilft noch nicht.
Auch in Kyjiw waren am Donnerstagmorgen Raketen. Das hat ein Augenzeuge gesagt. Die Nachrichten-Agentur heißt Reuters. 15 Menschen sind verletzt. Auch eine U-Bahn-Brücke ist kaputt. Die Ukraine hat in der Nacht Moskau mit Drohnen angegriffen. Russland sagt: Die meisten Drohnen sind abgeschossen. Aber zwei Menschen sind in der Nähe von Moskau verletzt.
Russland greift auch andere Teile an. In der Region Charkiw ist eine Frau tot. Vier Menschen sind verletzt. Das sagt Oleh Synjehubow. In der Region Poltawa trifft eine Drohne eine Energie-Anlage. Das ist in der Nähe von Krementschuk. Die Stadt ist ein wichtiges Industrie-Zentrum. Dort ist eine Öl-Raffinerie.
Trump sagt: Der Krieg ist bald zu Ende.
Trump hat geredet. Sein Sonder-Gesandter heißt Steve Witkoff. Er hat sich mit Wladimir Putin getroffen. Putin ist der Präsident von Russland. Witkoff findet die Gespräche gut. Aber es gibt noch viel Arbeit.
Wolodymyr Selenskyj hofft auf ein schnelles Gespräch.
Er will über Frieden reden. Vielleicht gibt es ein Treffen von Chefs. Selenskyj hat vorher mit den USA geredet. Die USA waren vorher bei Wladimir Putin in St. Petersburg.
Selenskyj sagt: Die Grenze kann so bleiben.
Er hat eine Frage beantwortet. Er will ein Friedens-Abkommen. Dann behält die Ukraine75 Prozent von ihrem Land. Egal wie der Krieg anfing. Das ist das Minimum für die Ukraine.
Das ist nicht neu. Die Ukraine will schon lange eine Pause im Kampf. Russland will das nicht. Russland sagt: Die Ukraine braucht nur Zeit für Waffen.
Witkoff nennt die Gespräche mit Putin gut.
Witkoff hat sich am Mittwoch in St. Petersburg mit Putin getroffen. Am Dienstag war er in Oslo. Dort war Wolodymyr Selenskyj. Witkoff bringt Ideen für das Ende vom Krieg. Der Krieg dauert fast fünf Jahre.
Moskau will wieder reden. Die Vorschläge von Europa und der Ukraine findet der Kreml aber nicht gut.
Ukraine meldet sieben Tote nach Angriffen trotz US-Vermittlung
Auch in Kyjiw schlugen am Donnerstagmorgen Raketen ein, wie ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur Reuters berichtete. Dabei wurden nach Angaben der ukrainischen Behörden 15 Menschen verletzt. Auch die U-Bahn-Infrastruktur auf einer Brücke über den Dnipro wurde beschädigt. Die Ukraine griff ihrerseits in der Nacht Moskau mit Hunderten Drohnen an. Laut Russland wurden die meisten Flugkörper jedoch schon weit von der Hauptstadt entfernt abgeschossen. In der Nähe von Moskau wurden den Behörden zufolge aber zwei Menschen verletzt.
Auch in anderen Teilen der Ukraine griff Russland erneut an: In der nordöstlichen Region Charkiw wurden nach Angaben des dortigen Gouverneurs Oleh Synjehubow eine Frau getötet und vier weitere Menschen verletzt. In der Region Poltawa traf eine Drohne die Energieinfrastruktur in der Gegend von Krementschuk. Die am Dnipro gelegene Stadt ist ein wichtiges Industriezentrum und Standort einer der größten Ölraffinerien der Ukraine.
Trump sieht Ende des Ukraine-Kriegs nahe
Trump äußerte sich nach einem Treffen seines Sondergesandten Steve Witkoff mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Witkoff hatte die Diskussionen als konstruktiv bezeichnet. Es gebe aber noch wichtige Arbeit zu erledigen, sagte er weiter.
Selenskyj hofft auf baldiges Dreier-Gespräch
Dabei könne über Friedensvorschläge und ein mögliches Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs gesprochen werden. Selenskyj zufolge gab es zuvor Gespräche mit US-Vertretern. Diese folgten auf ein Treffen des US-Sondergesandten Steve Witkoff mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in St. Petersburg.
Selenskyj: Wäre mit Status quo an Frontlinie einverstanden
Er war gefragt worden, ob er ein Friedensabkommen akzeptieren würde, das den Status quo berücksichtige, sodass man weiterhin 75 Prozent oder mehr seines Landes behält, unabhängig davon, wie der Konflikt begonnen hatte. Selenskyj sagte zudem, dass das Einfrieren der Frontlinien und eine Waffenruhe das absolute Minimum seien, was wir heute von Russland fordern.
Selenskyjs Position ist nicht neu. Die Ukraine hat mehrfach ein Einstellen der Kämpfe entlang des jetzigen Frontverlaufs vorgeschlagen. Russland lehnt dies ab mit der Begründung, man gebe damit der Ukraine nur eine Atempause zur Wiederaufrüstung.
Witkoff nennt Gespräche mit Putin konstruktiv
Witkoff hatte sich am Mittwoch in St. Petersburg mit Putin getroffen, nachdem er tags zuvor in Oslo mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammengekommen war. Nach eigenen Angaben überbrachte er Putin Ideen für ein Ende des inzwischen fast fünf Jahre andauernden Konflikts.
Moskau zeigte sich anschließend zur Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Washington und Kyjiw bereit. Die von Witkoff übermittelten Vorschläge der Europäer und der Ukraine für eine Friedenslösung bewertete der Kreml aber kritisch.
Ukraine meldet sieben Tote nach Angriffen trotz US-Vermittlung
Auch in Kyjiw schlug man am Donnerstagmorgen mit Raketen ein, wie ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur Reuters berichtete. Dabei seien nach Angaben der ukrainischen Behörden 15 Menschen verletzt worden. Auch die U-Bahn-Infrastruktur auf einer Brücke über den Dnipro sei beschädigt worden. Die Ukraine griff ihrerseits in der Nacht Moskau mit Hunderten Drohnen an. Laut Angaben aus Russland seien die meisten Flugkörper jedoch schon weit von der Hauptstadt entfernt abgeschossen worden. In der Nähe von Moskau seien den Behörden zufolge jedoch zwei Menschen verletzt worden.
Auch in anderen Teilen der Ukraine habe Russland erneut angegriffen: In der nordöstlichen Region Charkiw seien nach Angaben des dortigen Gouverneurs Oleh Synjehubow eine Frau getötet und vier weitere Personen verletzt worden. In der Region Poltawa habe eine Drohne die Energieinfrastruktur in der Umgebung von Krementschuk getroffen. Die am Dnipro gelegene Stadt stelle ein wichtiges Industriezentrum sowie den Standort einer der größten Ölraffinerien der Ukraine dar.
Trump sieht Ende des Ukraine-Kriegs nahen
Trump äußerte sich im Anschluss an ein Treffen seines Sondergesandten Steve Witkoff mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Witkoff habe die Diskussionen als „konstruktiv“ bezeichnet, betonte jedoch, dass „noch wichtige Arbeit zu erledigen“ sei.
Selenskyj hofft auf baldiges Dreier-Gespräch
Dabei könne über Friedensvorschläge sowie ein mögliches Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs gesprochen werden. Selenskyj zufolge habe es zuvor Konsultationen mit US-Vertretern gegeben. Diese seien auf ein Treffen des US-Sondergesandten Steve Witkoff mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in St. Petersburg gefolgt.
Selenskyj: Wäre mit Status quo an Frontlinie einverstanden
Er sei gefragt worden, ob er „ein Friedensabkommen akzeptieren würde, das den Status quo berücksichtige, sodass man weiterhin 75 Prozent oder mehr seines Landes behält, unabhängig davon, wie der Konflikt begonnen hatte“. Selenskyj führte ferner aus, dass das Einfrieren der Frontlinien und eine Waffenruhe das „absolute Minimum“ darstellten, „was wir heute von Russland fordern“.
Selenskyjs Position sei keineswegs neu. Die Ukraine habe wiederholt ein Einstellen der Kampfhandlungen entlang des aktuellen Frontverlaufs vorgeschlagen. Russland lehne dies jedoch mit der Begründung ab, man gewähre der Ukraine dadurch lediglich eine Atempause zur Wiederaufrüstung.
Witkoff nennt Gespräche mit Putin „konstruktiv“
Witkoff hatte sich am Mittwoch in St. Petersburg mit Putin getroffen, nachdem er tags zuvor in Oslo mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammengekommen war. Seinen eigenen Angaben zufolge habe er Putin „Ideen“ zur Beendigung des mittlerweile fast fünf Jahre andauernden Konflikts überbracht.
Moskau habe sich im Anschluss zur Wiederaufnahme von Verhandlungen mit Washington und Kyjiw bereit erklärt. Die von Witkoff übermittelten Vorschläge seitens Europas und der Ukraine für eine Friedenslösung seien vom Kreml jedoch kritisch bewertet worden.
Ukraine reports seven dead after attacks despite US mediation
Missiles also struck Kyjiw on Thursday morning, as an eyewitness reported to the Reuters news agency. According to Ukrainian authorities, 15 people were injured in the process. The subway infrastructure on a bridge over the Dnipro was also damaged accordingly. In turn, Ukraine attacked Moskau with hundreds of drones during the night. According to Russia, however, most projectiles were shot down far away from the capital. According to the authorities, however, two people were injured near Moskau.
Russia also attacked other parts of Ukraine again: In the northeastern Charkiw region, one woman was killed and four other people were injured, according to the local governor Oleh Synjehubow. In the Poltawa region, a drone hit the energy infrastructure in the Krementschuk area. The city, located on the Dnipro, is an important industrial center and home to one of Ukraine's largest oil refineries.
Trump sees end of Ukraine war near
Trump made his remarks following a meeting between his special envoy Steve Witkoff and Russian President Wladimir Putin. Witkoff had described the discussions as "constructive". However, he added that "important work remains to be done".
Selenskyj hopes for soon trilateral talks
Peace proposals and a possible summit meeting of the heads of state and government could be discussed. According to Selenskyj, there were prior talks with US representatives. These followed a meeting between US special envoy Steve Witkoff and Russian President Wladimir Putin in St. Petersburg.
Selenskyj: Would agree to status quo on front line
He had been asked whether he "would accept a peace agreement that takes into account the status quo, so that one continues to retain 75 percent or more of one's country, regardless of how the conflict began". Selenskyj also stated that freezing the front lines and a ceasefire are the "absolute minimum" "that we demand from Russia today".
Selenskyj's position is not new. Ukraine has repeatedly proposed stopping the fighting along the current front line. Russia rejects this on the grounds that it only gives Ukraine a breathing spell to rearm.
Witkoff calls talks with Putin "constructive"
Witkoff had met with Putin in St. Petersburg on Wednesday, after meeting with Ukrainian President Wolodymyr Selenskyj in Oslo the day before. According to his own statements, he delivered "ideas" to Putin for an end to the conflict, which has now lasted for almost five years.
Moskau subsequently showed itself ready to resume negotiations with Washington and Kyjiw. However, the Kremlin critically evaluated the proposals for a peace solution transmitted by Witkoff from Europeans and Ukraine.
EILMELDUNG
Trotz US-Vermittlung: Ukraine meldet sieben Tote nach Angriffen
Schrift:
Teilen:
Ukraine meldet sieben Tote nach Angriffen trotz US-Vermittlung
Auch in Kyjiw schlugen am Donnerstagmorgen Raketen ein, wie ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur Reuters berichtete. Dabei wurden nach Angaben der ukrainischen Behörden 15 Menschen verletzt. Auch die U-Bahn-Infrastruktur auf einer Brücke über den Dnipro wurde beschädigt. Die Ukraine griff ihrerseits in der Nacht Moskau mit Hunderten Drohnen an. Laut Russland wurden die meisten Flugkörper jedoch schon weit von der Hauptstadt entfernt abgeschossen. In der Nähe von Moskau wurden den Behörden zufolge aber zwei Menschen verletzt.
Auch in anderen Teilen der Ukraine griff Russland erneut an: In der nordöstlichen Region Charkiw wurden nach Angaben des dortigen Gouverneurs Oleh Synjehubow eine Frau getötet und vier weitere Menschen verletzt. In der Region Poltawa traf eine Drohne die Energieinfrastruktur in der Gegend von Krementschuk. Die am Dnipro gelegene Stadt ist ein wichtiges Industriezentrum und Standort einer der größten Ölraffinerien der Ukraine.
Trump sieht Ende des Ukraine-Kriegs nahe
Trump äußerte sich nach einem Treffen seines Sondergesandten Steve Witkoff mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Witkoff hatte die Diskussionen als konstruktiv bezeichnet. Es gebe aber noch wichtige Arbeit zu erledigen, sagte er weiter.
Selenskyj hofft auf baldiges Dreier-Gespräch
Dabei könne über Friedensvorschläge und ein mögliches Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs gesprochen werden. Selenskyj zufolge gab es zuvor Gespräche mit US-Vertretern. Diese folgten auf ein Treffen des US-Sondergesandten Steve Witkoff mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in St. Petersburg.
Selenskyj: Wäre mit Status quo an Frontlinie einverstanden
Er war gefragt worden, ob er ein Friedensabkommen akzeptieren würde, das den Status quo berücksichtige, sodass man weiterhin 75 Prozent oder mehr seines Landes behält, unabhängig davon, wie der Konflikt begonnen hatte. Selenskyj sagte zudem, dass das Einfrieren der Frontlinien und eine Waffenruhe das absolute Minimum seien, was wir heute von Russland fordern.
Selenskyjs Position ist nicht neu. Die Ukraine hat mehrfach ein Einstellen der Kämpfe entlang des jetzigen Frontverlaufs vorgeschlagen. Russland lehnt dies ab mit der Begründung, man gebe damit der Ukraine nur eine Atempause zur Wiederaufrüstung.
Witkoff nennt Gespräche mit Putin konstruktiv
Witkoff hatte sich am Mittwoch in St. Petersburg mit Putin getroffen, nachdem er tags zuvor in Oslo mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammengekommen war. Nach eigenen Angaben überbrachte er Putin Ideen für ein Ende des inzwischen fast fünf Jahre andauernden Konflikts.
Moskau zeigte sich anschließend zur Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Washington und Kyjiw bereit. Die von Witkoff übermittelten Vorschläge der Europäer und der Ukraine für eine Friedenslösung bewertete der Kreml aber kritisch.