Witkoff spricht mit Selenskyj. Danach spricht Witkoff mit Putin. Kiew will Sicherheit und Mitsprache.
Witkoff ist ein US-Gesandter. Er trifft Selenskyj in Oslo. Dann reist er nach Russland. Witkoff trifft Putin an einem Mittwoch. Jared Kushner macht mit per Video. Das Ziel sind Gespräche zwischen Kiew, Moskau und Washington.
Trump macht Druck auf Selenskyj. Selenskyj soll einen Deal machen. Trump sagt: Die USA haben viel gegeben. Sie haben nichts zurückbekommen. Es gab nur Leid, Tod und Geldverlust. Ohne Deal wird es sehr schlecht.
Gespräche waren in Oslo am Dienstag. Selenskyj und Witkoff haben geredet. Der US-Vertreter sagt: Die Gespräche waren gut. Die Ukraine hat neue Ideen gebracht. Es gibt große Fortschritte.
Alexander Stubb ist der Präsident von Finnland. Er sagt: Es gibt Fortschritte in der letzten Woche. Es war ein guter Tag für den Frieden. Sie haben neue Wege gefunden. Diese Wege gehen nach St. Petersburg.
Jonas Gahr Støre ist der Chef von Norwegen. Er sagt: Witkoff zeigt den Russen Vorschläge. Europäer und Amerikaner haben die Vorschläge gemacht. Es gibt keine Details. Selenskyj spricht über Sicherheit wie in der Nato.
Selenskyj will bei einem Treffen dabei sein. Die Leute sind Trump, Putin und Xi Jinping. Selenskyj sagt: Kiew muss am Tisch sitzen. Das ist ganz klar.
Putin will ein Treffen mit Trump und Xi. Das Treffen soll bei der Apec sein. Das ist am 18. und 19. November in Shenzhen in China. Trump findet das gut. Aber das Treffen ist noch nicht sicher.
Andrij Sybiha ist der Minister von der Ukraine. Er warnt vor dem Treffen. Er sagt: Putin macht dann weiter mit dem Krieg.
Selenskyj sagt danke für Hilfe. Die USA geben wieder Infos über Angriffe. Der Präsident sagt: Die Arbeit ist wichtig für Kinder und Zivilisten.
Die Treffen waren oft schlecht. Trump hat Strafen gestoppt. Er hat ein Abkommen mit Moskau gemacht für Diesel.
Selenskyj war sauer auf die USA. Die USA haben Infos behalten. Waffen für die Abwehr kamen zu spät. Auch Starlink und Starshield waren schwach. Das ist wichtig für die Armee und Drohnen.
Nach Gesprächen mit Selenskyj soll Witkoff bei Putin den Weg für Dreiergespräche ebnen. Kiew fordert Sicherheitsgarantien und Mitsprache bei jeder Entscheidung über die Zukunft der Ukraine.
Nach seinen Beratungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Oslo reist der US-Sondergesandte Steve Witkoff nach Russland weiter. Witkoff werde am Mittwoch den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen, sagte ein US‑Regierungsvertreter. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner werde per Videoschalte an dem Gespräch teilnehmen. Witkoff solle bei seinem Treffen mit Putin auf den Gesprächen in Oslo aufbauen und einen Weg für direkte Dreiergespräche zwischen Kiew, Moskau und Washington ebnen.
US-Präsident Donald Trump erhöhte zuvor den Druck auf Selenskyj, mit Russland ein Abkommen über ein Ende des Krieges zu schließen. „Wir wollen, dass Selenskyj einen Deal macht“, sagte Trump im Oval Office zu Journalisten. „Wir haben der Ukraine viel gegeben. Zurückbekommen haben wir absolut nichts – außer Leid, Tod und enormen finanziellen Verlusten.“ Wenn es nicht dazu komme, werde es seiner Meinung nach „sehr schlecht ausgehen“, sagte Trump.
In Oslo hatten am Dienstag Gespräche zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dem US-Sondergesandten Witkoff stattgefunden. Der US-Regierungsvertreter sprach anschließend von „sehr produktiven und konstruktiven Diskussionen“. „Die Ukraine brachte neue Ideen und Vorschläge ein, die ausführlich diskutiert wurden“, fügte er hinzu. Es seien „bedeutende Fortschritte“ erzielt worden.
Der finnische Präsident Alexander Stubb erklärte, auf inhaltlicher und technischer Ebene seien in der vergangenen Woche hinter den Kulissen große Fortschritte erzielt worden. Er sprach von einem „guten Tag für den Frieden“. Man habe einige Ansätze für eine Friedenslösung gefunden, die nun in St. Petersburg weiterverfolgt werden sollen.
Der norwegische Regierungschef Jonas Gahr Støre erklärte, Trumps Vertrauter wolle den Russen jene Vorschläge präsentieren, „die europäische und amerikanische Kollegen erarbeitet haben“. Details wurden nicht genannt. Selenskyj erklärte nach dem Treffen in Oslo, er habe über „Artikel-5-ähnliche“ Sicherheitsgarantien gesprochen, in Anlehnung an die Beistandsklausel der Nato.
Selenskyj forderte außerdem eine Teilnahme seines Landes an einem möglichen Gipfeltreffen von Trump, Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping. Gespräche über die Zukunft der Ukraine seien „nur akzeptabel, wenn wir am Verhandlungstisch sitzen“, sagte Selenskyj in Oslo. Das sei „absolut klar“.
Putin strebt laut einem US-Zeitungsbericht ein Treffen mit Trump und Xi am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) am 18. und 19. November im chinesischen Shenzhen an. Trump hatte sich am Montag offen für einen solchen Dreiergipfel gezeigt: „Ich würde es tun“, sagte der US-Präsident vor Journalisten in Washington. Vereinbart sei das Treffen aber noch nicht.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat gewarnt, ein solches Dreiertreffen würde lediglich Putin „ermutigen, diesen Krieg fortzusetzen“.
Selenskyj zeigte sich zudem dankbar dafür, dass die USA wieder Geheimdienstinformationen über russische Angriffe mit der Ukraine teilen würden. „Wir sind dankbar dafür, dass die Geheimdienstarbeit funktioniert“, sagte der ukrainische Präsident. „Ich spreche über Frühwarnungen, was für unsere Bevölkerung sehr wichtig ist, für Kinder, Erwachsene, Zivilisten.“
Die Beziehungen zwischen Kiew und Washington hatten sich in den vergangenen Wochen stark verschlechtert. So hatte Trump geplante Sanktionen gegen Russland ausgesetzt und stattdessen ein Abkommen mit Moskau über die Lieferung von Diesel-Kraftstoff geschlossen.
Selenskyj hatte den USA zudem vorgeworfen, wichtige Geheimdienstinformationen zurückzuhalten und die Lieferung von Luftabwehrwaffen zu verzögern. Außerdem klagte er über eine Drosselung der Satelliten-Kommunikationsdienste Starlink und Starshield, die eine wichtige Rolle bei der Abstimmung der ukrainischen Armee, dem Einsatz von Drohnen und deren Abwehr spielen.
Nach Gesprächen mit Selenskyj soll Witkoff bei Putin den Weg für Dreiergespräche ebnen. Kiew fordert Sicherheitsgarantien – und Mitsprache bei jeder Entscheidung über die Zukunft der Ukraine.
Nach seinen Beratungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Oslo reist der US-Sondergesandte Steve Witkoff nach Russland weiter. Witkoff werde am Mittwoch den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen, sagte ein US‑Regierungsvertreter. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner werde per Videoschalte an dem Gespräch teilnehmen. Witkoff solle bei seinem Treffen mit Putin auf den Gesprächen in Oslo aufbauen und einen Weg für direkte Dreiergespräche zwischen Kiew, Moskau und Washington ebnen.
US-Präsident Donald Trump erhöhte zuvor den Druck auf Selenskyj, mit Russland ein Abkommen über ein Ende des Krieges zu schließen. „Wir wollen, dass Selenskyj einen Deal macht“, betonte Trump im Oval Office zu Journalisten. „Wir hätten der Ukraine viel gegeben. Zurückbekommen haben wir absolut nichts – außer Leid, Tod und enormen finanziellen Verlusten.“ Wenn es nicht dazu komme, werde es seiner Meinung nach „sehr schlecht ausgehen“, betonte Trump.
In Oslo hatten am Dienstag Gespräche zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dem US-Sondergesandten Witkoff stattgefunden. Der US-Regierungsvertreter sprach anschließend von „sehr produktiven und konstruktiven Diskussionen“. „Die Ukraine brachte neue Ideen und Vorschläge ein, die ausführlich diskutiert wurden“, fügte er hinzu. Es seien „bedeutende Fortschritte“ erzielt worden.
Der finnische Präsident Alexander Stubb erklärte, auf inhaltlicher und technischer Ebene seien in der vergangenen Woche hinter den Kulissen große Fortschritte erzielt worden. Er sprach von einem „guten Tag für den Frieden“. Man habe einige Ansätze für eine Friedenslösung gefunden, die nun in St. Petersburg weiterverfolgt werden sollen.
Der norwegische Regierungschef Jonas Gahr Støre erklärte, Trumps Vertrauter wolle den Russen jene Vorschläge präsentieren, „die europäische und amerikanische Kollegen erarbeitet hätten“. Details wurden nicht genannt. Selenskyj erklärte nach dem Treffen in Oslo, er habe über „Artikel-5-ähnliche“ Sicherheitsgarantien gesprochen, in Anlehnung an die Beistandsklausel der Nato.
Selenskyj forderte außerdem eine Teilnahme seines Landes an einem möglichen Gipfeltreffen von Trump, Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping. Gespräche über die Zukunft der Ukraine seien „nur akzeptabel, wenn wir am Verhandlungstisch sitzen“, betonte Selenskyj in Oslo. Das sei „absolut klar“.
Putin strebt laut einem US-Zeitungsbericht ein Treffen mit Trump und Xi am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) am 18. und 19. November im chinesischen Shenzhen an. Trump hatte sich am Montag offen für einen solchen Dreiergipfel gezeigt: „Ich würde es tun“, betonte der US-Präsident vor Journalisten in Washington. Vereinbart sei das Treffen aber noch nicht.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha habe gewarnt, ein solches Dreiertreffen würde lediglich Putin „ermutigen, diesen Krieg fortzusetzen“.
Selenskyj zeigte sich zudem dankbar dafür, dass die USA wieder Geheimdienstinformationen über russische Angriffe mit der Ukraine teilen würden. „Wir sind dankbar dafür, dass die Geheimdienstarbeit funktioniert“, betonte der ukrainische Präsident. „Ich spreche über Frühwarnungen, was für unsere Bevölkerung sehr wichtig ist, für Kinder, Erwachsene, Zivilisten.“
Die Beziehungen zwischen Kiew and Washington hatten sich in den vergangenen Wochen stark verschlechtert. So hatte Trump geplante Sanktionen gegen Russland ausgesetzt und stattdessen ein Abkommen mit Moskau über die Lieferung von Diesel-Kraftstoff geschlossen.
Selenskyj hatte den USA zudem vorgeworfen, wichtige Geheimdienstinformationen zurückzuhalten und die Lieferung von Luftabwehrwaffen zu verzögern. Außerdem klagte er über eine Drosselung der Satelliten-Kommunikationsdienste Starlink und Starshield, die eine wichtige Rolle bei der Abstimmung der ukrainischen Armee, dem Einsatz von Drohnen und deren Abwehr spielen.
Following talks with Zelenskyy, Witkoff is set to pave the way for trilateral negotiations with Putin. Kyiv demands security guarantees—and a voice in every decision regarding the future of Ukraine.
Following his consultations with Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy in Oslo, US Special Envoy Steve Witkoff is traveling onward to Russia. Witkoff will meet Russian President Vladimir Putin on Wednesday, a US government official said. Trump's son-in-law Jared Kushner will participate in the meeting via video link. During his meeting with Putin, Witkoff is expected to build on the talks in Oslo and pave the way for direct trilateral talks between Kyiv, Moscow, and Washington.
US President Donald Trump previously increased pressure on Zelenskyy to conclude an agreement with Russia to end the war. "We want Zelenskyy to make a deal," Trump told reporters in the Oval Office. "We have given Ukraine a lot. We have received absolutely nothing in return—except suffering, death, and enormous financial losses." If this does not happen, he believes it will "end up very badly," Trump said.
On Tuesday, talks between Ukrainian President Zelenskyy and US Special Envoy Witkoff had taken place in Oslo. The US government official subsequently spoke of "very productive and constructive discussions." "Ukraine brought in new ideas and proposals that were discussed in detail," he added. "Significant progress" had been achieved.
Finnish President Alexander Stubb stated that major progress had been made behind the scenes on a substantive and technical level last week. He spoke of a "good day for peace." Some approaches for a peace solution had been found, which are now to be pursued further in St. Petersburg.
Norwegian Prime Minister Jonas Gahr Støre stated that Trump's confidant wants to present the Russians with those proposals "that European and American colleagues have worked out." Details were not disclosed. Following the meeting in Oslo, Zelenskyy stated that he had discussed "Article 5-like" security guarantees, echoing the mutual defense clause of NATO.
Zelenskyy also demanded his country's participation in a potential summit meeting between Trump, Putin, and Chinese leader Xi Jinping. Talks about the future of Ukraine are "only acceptable if we are sitting at the negotiating table," Zelenskyy said in Oslo. That is "absolutely clear."
According to a US newspaper report, Putin is aiming for a meeting with Trump and Xi on the sidelines of the Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC) summit on November 18 and 19 in Shenzhen, China. On Monday, Trump had shown openness to such a trilateral summit: "I would do it," the US president told reporters in Washington. However, the meeting has not yet been agreed upon.
Ukrainian Foreign Minister Andrii Sybiha warned that such a trilateral meeting would merely "encourage Putin to continue this war."
Zelenskyy also expressed gratitude that the US will again share intelligence information about Russian attacks with Ukraine. "We are grateful that the intelligence work is functioning," the Ukrainian president said. "I am talking about early warnings, which is very important for our population, for children, adults, civilians."
Relations between Kyiv and Washington had deteriorated sharply in recent weeks. For instance, Trump had suspended planned sanctions against Russia and instead concluded an agreement with Moscow on the supply of diesel fuel.
Zelenskyy had also accused the US of withholding vital intelligence information and delaying the delivery of air defense weapons. Furthermore, he complained about a throttling of the Starlink and Starshield satellite communication services, which play an important role in coordinating the Ukrainian army, deploying drones, and defending against them.
Ukraine-Krieg: Neue Vorschläge für den Frieden und geplante Gespräche
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Nach Gesprächen mit Selenskyj soll Witkoff bei Putin den Weg für Dreiergespräche ebnen. Kiew fordert Sicherheitsgarantien und Mitsprache bei jeder Entscheidung über die Zukunft der Ukraine.
Nach seinen Beratungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Oslo reist der US-Sondergesandte Steve Witkoff nach Russland weiter. Witkoff werde am Mittwoch den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen, sagte ein US‑Regierungsvertreter. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner werde per Videoschalte an dem Gespräch teilnehmen. Witkoff solle bei seinem Treffen mit Putin auf den Gesprächen in Oslo aufbauen und einen Weg für direkte Dreiergespräche zwischen Kiew, Moskau und Washington ebnen.
US-Präsident Donald Trump erhöhte zuvor den Druck auf Selenskyj, mit Russland ein Abkommen über ein Ende des Krieges zu schließen. „Wir wollen, dass Selenskyj einen Deal macht“, sagte Trump im Oval Office zu Journalisten. „Wir haben der Ukraine viel gegeben. Zurückbekommen haben wir absolut nichts – außer Leid, Tod und enormen finanziellen Verlusten.“ Wenn es nicht dazu komme, werde es seiner Meinung nach „sehr schlecht ausgehen“, sagte Trump.
In Oslo hatten am Dienstag Gespräche zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dem US-Sondergesandten Witkoff stattgefunden. Der US-Regierungsvertreter sprach anschließend von „sehr produktiven und konstruktiven Diskussionen“. „Die Ukraine brachte neue Ideen und Vorschläge ein, die ausführlich diskutiert wurden“, fügte er hinzu. Es seien „bedeutende Fortschritte“ erzielt worden.
Der finnische Präsident Alexander Stubb erklärte, auf inhaltlicher und technischer Ebene seien in der vergangenen Woche hinter den Kulissen große Fortschritte erzielt worden. Er sprach von einem „guten Tag für den Frieden“. Man habe einige Ansätze für eine Friedenslösung gefunden, die nun in St. Petersburg weiterverfolgt werden sollen.
Der norwegische Regierungschef Jonas Gahr Støre erklärte, Trumps Vertrauter wolle den Russen jene Vorschläge präsentieren, „die europäische und amerikanische Kollegen erarbeitet haben“. Details wurden nicht genannt. Selenskyj erklärte nach dem Treffen in Oslo, er habe über „Artikel-5-ähnliche“ Sicherheitsgarantien gesprochen, in Anlehnung an die Beistandsklausel der Nato.
Selenskyj forderte außerdem eine Teilnahme seines Landes an einem möglichen Gipfeltreffen von Trump, Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping. Gespräche über die Zukunft der Ukraine seien „nur akzeptabel, wenn wir am Verhandlungstisch sitzen“, sagte Selenskyj in Oslo. Das sei „absolut klar“.
Putin strebt laut einem US-Zeitungsbericht ein Treffen mit Trump und Xi am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) am 18. und 19. November im chinesischen Shenzhen an. Trump hatte sich am Montag offen für einen solchen Dreiergipfel gezeigt: „Ich würde es tun“, sagte der US-Präsident vor Journalisten in Washington. Vereinbart sei das Treffen aber noch nicht.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat gewarnt, ein solches Dreiertreffen würde lediglich Putin „ermutigen, diesen Krieg fortzusetzen“.
Selenskyj zeigte sich zudem dankbar dafür, dass die USA wieder Geheimdienstinformationen über russische Angriffe mit der Ukraine teilen würden. „Wir sind dankbar dafür, dass die Geheimdienstarbeit funktioniert“, sagte der ukrainische Präsident. „Ich spreche über Frühwarnungen, was für unsere Bevölkerung sehr wichtig ist, für Kinder, Erwachsene, Zivilisten.“
Die Beziehungen zwischen Kiew und Washington hatten sich in den vergangenen Wochen stark verschlechtert. So hatte Trump geplante Sanktionen gegen Russland ausgesetzt und stattdessen ein Abkommen mit Moskau über die Lieferung von Diesel-Kraftstoff geschlossen.
Selenskyj hatte den USA zudem vorgeworfen, wichtige Geheimdienstinformationen zurückzuhalten und die Lieferung von Luftabwehrwaffen zu verzögern. Außerdem klagte er über eine Drosselung der Satelliten-Kommunikationsdienste Starlink und Starshield, die eine wichtige Rolle bei der Abstimmung der ukrainischen Armee, dem Einsatz von Drohnen und deren Abwehr spielen.